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The Killers gaben Stadion-reifen Live-Gig in New Yorker Club

Donnerstag, 26. Juli 2012 | By | Category: News

The Killers ließen bei ihrem ausverkauften Gig im New Yorker Studio der Webster Hall am vergangenen Montag eine Auswahl ihrer neuesten Albumsongs aus dem Sack. Die MTV US-Seite berichtete aktuell über den unvergesslichen Abend:

Der Killers Frontmann Brandon Flowers brauchte gerade mal ein Lied, bis er sich seiner Lederjacke entledigte – eine Geste, die ebenso nötig wie symbolisch war.

The Killers - PHOTO CREDIT Williams + Hirakawa

The Killers – PHOTO CREDIT Williams + Hirakawa

 

Denn es war nicht nur heiß in der kleinen Halle, sondern aufgeladen von der Zeit ihrer Bühneabstinenz – und mit einem neuen Album “Battle Born” in der Pipeline – waren Flowers und seine Jungs an diesem Abend gekommen, um zu arbeiten. Also krempelten sie die Ärmel hoch, tauchten ein und lieferten ein schweißtreibendes, Hit-geladenes Set ab, das bewies, dass sie nichts verlernt haben in ihrer eineinhalb-jährigen Pause.

Sie präsentierten eine Handvoll neuer Songs, wie die erste “Battle Born” Singleauskopplung “Runaways“, “Miss Atomic Bomb“, das schimmernd begann und sich dann donnernd zum Refrain entfaltete, während Flowers aufschrie “You’re gonna miss me when I’m gone”, der Tom Petty geschuldete Song “Here On Out “, mit einer gefälligen Slide-Gitarre von Dave Keuning, sowie der Track “Flesh And Bone” – zum größten Teil jedoch arbeiteten The Killers sich durch ihren beträchtlichen Back-Katalog … sehr zur Freude der glücklichen Fans, die Tickets ergattern konnten.

Auf Smash-Hits wie “Somebody Told Me“, “Human” und “Mr. Brightside” reagierte die Menge jeweils entsprechend frenetisch, doch der eigentliche Nervenkitzel der Abends rührte aus etwas älteren Song-Ausgrabungen und dem subtilen Schnörkel, den die Killers ihren verliehen: die galoppierende Bassline und der Santana-artige Aufriss von “Spaceman”, die sternenklaren Synths bei “Jenny Was A Friend Of Mine” und nicht zuletzt die Massen-vereinenden Gesänge bei “Higher And Higher”… Das ist eine Band, die alles nur auf eine Art macht: ohne um den heißen Brei herumzureden, großartig!

Und ein Arena-bewährtes Solo oder einen Stadion-großen Chor in einem Club in der Größe der Webster Hall mitzuerleben, war in der Tat ein sehr seltenes Vergnügen.

Na, schon neidisch, dass ihr nicht dabei ward? Wir schon!

>>> Den vollständigen Original-Artikel gibt’s auf der US-amerikanischen MTV.com Webseite

Quelle: Universal Music

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