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Flaunt – Biografie

Dienstag, 23. Mai 2017 | By | Category: Biografie

FLAUNT – das sind die beiden US-Amerikaner Justin Jennings und Joseph Vitterito. Beide stammen aus zwei ähnlichen gestrickten aber geografisch weit entfernten Bundestaaten in den USA (Colorado und Maine) und sind das Ergebnis unserer digitalen Welt. Es klingt wie eine Bilderbuchgeschichte: Joseph war auf der Suche nach einem Sänger und stieß kurzerhand auf Soundcloud auf Justins Musik.

Flaunt

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Er kontaktierte ihn und bat ihn, die Vocals für ein oder zwei Tracks zu liefern. Und so gründeten sie 2014 ihre Band. Und auch ihr Name ist ein Produkt des Internets. Joseph erklärt: „Als ich eines Tages durchs Netz surfte, hatte ich den Gedanken, dass die sozialen Medien auch nur ein Spielplatz sind, wo Menschen ihren Kram zur Schau stellen (Engl. „to flaunt sth.“). Also dachte ich mir „warum nicht meine Musik, meine Kunst und meine Leidenschaft zur Schau stellen.“ Und here we go….“

Seither hat sich das Duo im Laufe der Jahre von eklektischen Sound-Landschaften zu organischem Rock entwickelt. Ihre Absicht: Musik machen, die Kunst ist! Und zwar Kunst, die an jedem Tag und in jedem Alter bestand hat.

„Mit ihrer musikalischen Ästhetik sind sie auf der gleichen Wellenlänge mit Bands wie Bloc Party oder The Killers. Flaunt machen einzigartige Musik, die süchtig macht“ – The Music Court

Wo ihr Vorgängerwerk „CODON“ (2014) noch vorwiegend aus instrumentalen Turntable-Songs bestand, war es vor allem Justin Jennings eindringlicher Gesang, den das Duo dazu veranlasste einen neuen Sound zu entwickeln. Seitdem spielen sie nahtlos ihre Stärken aus und treiben die Grenzen der zeitgenössischen Musik voran, indem sie ein scharfes Ohr für Melodien und Lyrics beweisen.

Mit mehr Erfahrung und noch mehr Leidenschaft im Gepäck, kehrten sie auf „RAVE NOIR“ (2016) zu den disparaten Klängen von „CODON“ zurück, die allerdings mit Lyrics und mehr Songstruktur verziert wurden. Es entstand ein 18-Track-Mammut-Projekt, mit Videos für jeden Song. Das Ergebnis war eine Verschmelzung von Gitarren, Keyboards und emotionalen Texten. Wenn das Duo nach dem Album gefragt wird, lautet die Antwort stets: „Wir wollten ein Album machen, dass im gewissen Maße daran erinnert, wie Radio klingt. Ein Ort, wo auf eine Zeppelin Melodie eine Hit Single folgt.

Ihre Musik kennt keine Grenzen. Es ist organisch, elektronisch, alternative und alles dazwischen.” – Louder Than War

Ihr neustes Werk „SPECTRA“ ist ihre erste Veröffentlichung auf dem Label Nub Music und im Vertrieb von ADA. Wie der Titel bereits andeutet, umfasst es eine komplette Genre-Bandbreite von Elektro, Indie, und Rock zu EDM und Pop. Aufgenommen wurde es als traditionelle LP auf zwei Seiten und enthält insgesamt 13 Songs. Flaunt wollten ein Album machen, dass die Menschen von Anfang bis zum Ende hören wollen und nicht gelangweilt werden, weil der erste Track genauso wie der zweite klingt. Mit ihrer ganz besonderen musikalischen Ästhetik schaffen sie es ihre Hörer in einen Bann zu ziehen. Erste Vergleiche reichen von Twenty One Pilots, The 1975, Muse, The Black Keys, Broken Bells bis hin zu Athlete.

Quelle: WMG

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