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Passenger – Biografie

Dienstag, 17. Juni 2014 | By | Category: Biografie

Er ist der bekannteste Unbekannte in der aktuellen Popmusik. Über Jahre hinweg hat der ehemalige Straßenmusiker Mike Rosenberg aus dem englischen Seebad Brighton an die Magie seiner Songs geglaubt.

Passenger - Credits: Angelo Kehagias

Passenger – Credits: Angelo Kehagias

 

Dann landete die Ballade „Let Her Go“ im Herbst 2012 in einer holländischen Radiostation – und wurde immer wieder gespielt. Der Beginn einer fast unglaublichen Erfolgsgeschichte. Als PASSENGER stieg Rosenberg in kurzer Zeit mit „Let Her Go“ in 16 Ländern auf Platz Eins. Zuletzt fand er sich unter den Top Five der amerikanischen Billboard-Charts. Sechs Millionen Singles und 1,2 Millionen verkaufte Alben von „All The Little Lights“ sind nur die vorläufige Bilanz. Ein Triumph seines genialen Songwritings.

Nun läuft der Countdown zum nächsten PASSENGER-Kapitel: Exakt um 00:01 Uhr wird an diesem Dienstag bei iTunes der Song „Whispers“ als Instant Grat Song veröffentlicht. Ein fulminanter Vorbote des gleichnamigen neuen Albums, das am 6. Juni 2014 erscheint. Die erste Singleauskopplung „Hearts on Fire“, die bei seinen weltweiten Liveshows von den Fans bereits ausgiebig gefeiert wurde, kommt wiederum am 14. April. PASSENGER beweist mit „Whispers“ einmal mehr, wie man mit gefühlvollen Folk-Arrangements ein weltweites Publikum faszinieren kann.

Dabei zeigt die vermeintliche Blitzkarriere von Mike Rosenberg alias PASSENGER, wie wichtig es für den heute 30jährigen Bartträger ist, an seine musikalischen Prinzipien zu glauben. Schließlich spielte er seine Songs seit seinem 16. Lebensjahr und  „Whispers“ ist das sechste Studioalbum. Elf Songs, die in gerade einmal fünf Wochen in der bewährten Homebase in Sydney entstanden sind. Unbelastet von den jüngsten Chartserfolgen. Die Backing-Vocals stammen von Kumpel und Tourpartner Stu Larsen, der australischen Songwriterin Georgia Mooney und der kanadischen Folkband The Once. „Es ist das bislang dynamischste Album. Sehr filmisch, mit vielen Geschichten und großen Ideen“, sagt Rosenberg. „Natürlich gibt es auch düstere Momenten über Einsamkeit und Tod. Aber das gehört schließlich zu PASSENGER. Während auf der Bühne der Funke mit wenigen Elementen überspringt, schaffe ich im Studio komplexere Atmosphären, in denen man sich verlieren kann.“

Wenn PASSENGER kurz nach Mitternacht mit „Whispers“ eine weitere Reise um die Welt antritt, ist das nur der Auftakt des nächsten Erfolgsjahres für den Mann, der von der Straße kommt.

Quelle: WMG

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