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Rasta Knast – „Trallblut“ – Review

Jul 16th, 2012 | By | Category: Reviews

Was haben so einige Sekten mit rauen Punkrockbands gemein? Nun, sie „rekrutieren“ ihre Anhänger nicht selten durch die Verkündigung der nahenden Apokalypse. Doch während die Sekten froh sind, das Diesseits bald hinter sich zu haben, feiern die Punkrocker die „Endzeit“ dekadent bis zum letzten Atemzug.



Donots – „Wake The Dogs“ – Review

Mai 29th, 2012 | By | Category: Reviews

Es ist, was es ist. Sagt die Liebe. Und manchmal der gemeine Punkrockfan, wenn er sich über die Frage, ob dies oder jenes „noch Punkrock sei“ die Birne zerbricht. Genau diese Frage wird beim neuen Donots-Album „Wake the dogs“ genau und hinreichend erörtert werden.



Billy Bragg & Wilco – Mermaid Avenue – Review

Mai 18th, 2012 | By | Category: Reviews

Am 14. Juli wäre Woodrow Wilson „Woody“ Guthrie 100 Jahre alt geworden. Woody Guthrie war ein Singer/Songwriter, der entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung der Folkmusik hatte und Künstler wie Bob Dylan, Phil Ochs, Bruce Springsteen, John Mellencamp, Pete Seeger, Joe Strummer, Billy Bragg und Tom Paxton maßgeblich beeinflusste. Er war politisch aktiv und engagierte sich stark […]



Country Music Messe 2012

Feb 7th, 2012 | By | Category: Reviews

Wie jedes Jahr findet Anfang Februar in Berlin die Country Music Messe statt. Und bereits zum 6. Mal gibt es zur Messe einen Sampler, der viel Musik zu einem günstigen Preis bietet. Die beteiligten Künstler stammen aus Deutschland, Russland, Australien, Dänemark, Polen, England, U.S.A., Schweden, Mazedonien und Lettland. Damit gibt es (auch) wieder einmal einen guten […]



Liederjan – „Geschenkt“ – Review

Dez 21st, 2011 | By | Category: Reviews

Seit bereits 36 Jahren ist Liederjan als „musikalischer Fachbetrieb“ unterwegs. Die Gruppe besteht seit 2009 aus Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Michael Lempelius. Auf ihrer neuen Weihnachts-CD „Geschenkt!“ ist eine „Mischung aus augenzwinkernden Betrachtungen der weihnachtlichen Unmöglichkeiten, pfiffig arrangierter Weihnachtsmusik und einiger Lieder der besinnlichen Art“ zu finden.



O Lendário Chucrobillyman – „The Chicken Album“ – Review

Nov 20th, 2011 | By | Category: Reviews

O Lendário Chucrobillyman ist eine One-Man-Band aus Brasilien. Zunächst war ich skeptisch, da ich bei „One-Man-Band“ nicht unbedingt positive Assoziationen habe, sondern eher an Alleinunterhalter für Familienfeiern denken muss. Von diesem Brasilianer war ich allerdings schon bei den ersten Takten des „Chicken Flow“ begeistert.



Wölli & die Band des Jahres – „Das ist noch nicht alles“ – Review

Okt 21st, 2011 | By | Category: Reviews

Wölli Münchhausen, besser bekannt als der ehemalige Schlagzeuger der Toten Hosen, bekam seinen Spitznamen „Kirschwasserkönig“ wohl aus dem Grund, da er in der Vergangenheit keiner Party nüchtern aus dem weg gehen konnte. Nach einem schweren Autounfall vor einigen Jahren musste der mittlerweile fast 60-jährige Punkrocker die drumsticks an den Nagel hängen und versucht sich seit […]



Rich Kids on LSD (R.K.L.) – Greatest Hits – live in West Berlin 1988

Okt 20th, 2011 | By | Category: Reviews

Eine der einflussreichsten Hardcore- bzw. Skatepunk-Bands war, ist und bleibt „R.K.L.“. Der brachiale Sound der Amerikaner dient selbst im Jahr 2011 vielen Szenebands als Inspirationsquelle. Der wahrscheinlich letzte musikalische Meilenstein der Band liegt nun in Form des Albums „Greatest Hits – live in West Berlin 1988″ vor. Sage und schreibe 27 Songs werden hier aus […]



Berlin Boom Orchester – „Hin und weg“ – Review

Okt 19th, 2011 | By | Category: Reviews

Irgendwo zwischen Ska, Reggae und Dancehall lassen sich die 18 Songs der neunköpfigen Formation aus Berlin einordnen. Der Sound wird durch so außergewöhnliche bzw. Genre-untypische Instrumente wie Geige und Melodika positiv geprägt und schwankt stets zwischen melancholischer Tiefe und lebenbejahender Leichtigkeit.



The Sewer Rats – „wild at heart“ – Review

Okt 14th, 2011 | By | Category: Reviews

Eintönig und langweilig sind Begriffe, die auf das neue Album der Kölner keinesfalls zutreffen. Zwei Jahre nach Veröffentlichung des ersten Albums knallen die „Kanalratten“ zwölf Songs heraus, die sich wahrlich hören lassen können.