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Frida Gold – Album Juwel erscheint am 15. April

Freitag, 1. April 2011 | By | Category: Neue Alben

„Wovon sollen wir träumen, so wie wir sind? Woran können wir glauben, wo führt das hin? Was kommt und bleibt? (…) Wo sind wir zu Haus?“, formulieren FRIDA GOLD in Wovon sollen wir träumen, der zweiten Single-Auskopplung ihres am 15. April erscheinenden Debütalbums Juwel, einen Fragen-Kodex, der auch als Vertonung von Douglas Couplands „Generation X“ durchgehen könnte.

Frida Gold - Credits: Alexander Gnädiger

Frida Gold - Credits: Alexander Gnädiger

Und treten damit den Beweis an, dass Popmusik, die ihre Poppigkeit sowohl klanglich als auch visuell in funkelnder Rauschhaftigkeit zelebriert, nicht immer nur banal sein muss. Es gibt eine Brücke zwischen eingängigen Dancefloor-Beats und emotionaler Besinnlichkeit, hypnotisierenden Melodie-Repetitionen und ernsthaften Gedanken, Gefühl und Kontemplation, Gitarre und Elektro – und die Brückenbauer heißen FRIDA GOLD.

Wovon auch immer FRIDA GOLD einmal geträumt haben mögen – viel davon dürfte inzwischen Wirklichkeit geworden sein: Ihre Debütsingle Zeig mir wie du tanzt schaffte es bis auf Platz 38 der deutschen Charts, kürzlich berauschten sie als Deutschlandtour-Support der quasi-göttlichen Kylie Minogue und obendrein sind sie für den VIVA Comet als „Bester Durchstarter“ nominiert (Das Video zu Wovon sollen wir träumen läuft bereits auf höchster Rotations bei MTV und VIVA).

Zudem ist Sängerin Alina auch das aktuelle Gesicht von Zalando, für deren aktuellen Katalog sie sich ganz ihrer zweiten großen Leidenschaft hingegeben hat: der Mode. Und dass Alina modetechnisch über jeden Zweifel erhaben ist (da war man sich von amica.de bis ok-magazin.de einig), bewies sie ja unlängst auf dem roten Teppich der ECHO-Verleihung, über den sie mit unwiderstehlichem Glamour und Sex-Appeal schwebte.

Music meets Fashion, Pop meets Style, Spektakel meets Reflexion – auch bei Wovon sollen wir träumen gehen diese nur scheinbar widersprüchlichen Legierungen wieder prächtig ineinander auf. Den Beleg liefert das kleine Pop-Juwel höchstselbst: Die Single ist nun als Download oder als CD-Maxi inklusive Remixen und dem verheißungsvollen Albumtitel Nackt vor deiner Tür erhältlich. Die physische Version enthält zudem den Video-Clip zu Wovon sollen wir träumen, der die schillernde Pracht von FRIDA GOLD in einem audiovisuellen Sinnesrausch poppig prickelnd unter Beweis stellt.

Und wir träumen weiter: Von FRIDA GOLDs sehnlich erwartetem Debütalbum Juwel (das die Handelskette Media Markt schon jetzt zum „Album des Monats April“ gekürt hat), wo drin ist, was drauf steht; von der Headliner-Tour im Mai, bei der die drei Herren mit ihrer bezaubernden Frontfrau Alina ein berauschendes Pop-Spektakel abfackeln werden; und von all den wunderschönen Momenten, die uns diese außergewöhnliche Band noch bescheren wird.

Quelle: WMG

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