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Ronny Munroe – The Fire Within – VÖ: 25.09.09

Mittwoch, 9. September 2009 | By | Category: Neue Alben

Ronny Munroes „Fire Within“ ist aus einer großen Leidenschaft heraus entstanden. Frustriert darüber, nicht mit Metal Church touren zu können, zog Munroe von L.A. zurück nach Seattle.

Nun stand er vor der Wahl, einen „9-to-5“ Job anzunehmen oder eine neue Vision zu kreieren. Munroe traf seine Wahl und setze sich mit Eifer in seiner neuen Wohnung daran, „The Fire Within“ zu schreiben.

Ronny Munroe - the fire within

Ronny Munroe - the fire within

Zugleich der Opener “Far” zeigt mit seiner unverkennbaren Kraft, wie Heavy Metal zu definieren ist und erinnert uns daran, warum Munroe der Frontmann der legendären Band Metal Church war. Dieser Song stellt nur den Anfang einer Reise dar!

Mit der Hilfe einiger Gäste wie u.a. Michael Wilton (Queensryche) bei „Sea Of Sorrows“ und „What You Choose To Call Hell (I Call Home)“, THC (Texas Hippie Coalition) bei „Ride Me“ und dem brillanten Gitarristen Rick Van Zandt wird „The Fire Within“ eine Macht, mit der man rechnen muss. Als Co-Produzent fungierte hier Kurt Vanderhoof (Metal Church).

It’s true, it’s pure, it’s in-your-face – und spricht jeden Metal-Fan an!


Tracklist:
1.Far,
2.What You Choose To Call Hell (I Call Home),
3.Deafening Hypocrisy,
4.Rebuild The Ruins,
5.Delirium,
6.Demon Opera,
7.Across The Sea Of Souls,
8.Desperate Man,
9.Ivory Towers,
10.Evil Genius,
11.Ride Me,
12.Man On The Silver Mountain

Pressestimmen:
RockIt!:
„Welche Musik kann man vom ersten Soloalbum des Sängers von Metal Church erwarten? Klingt die CD komplett anders oder ähneln die Tracks den Werken des Hauptbrötchengebers? Ronny Munroe hat sich für letztere Variante entschieden und nach mehrmaligem Hören kann ich mich der Meinung vieler Kollegen anschließen, die „The Fire Within“ für besser halten als das gewiss nicht schlechte letzte Album der metallenen Kirche. Der Titel der Scheibe ist wahrlich Programm, denn auf zwölf Songs wird hier ein stählernes Feuerwerk abgebrannt. Vom knalligen Opener „Far“ über „Deafening Hypocrisy“ bis zu „Demon Opera“ – Meister Munroe weiß, was seine Fans hören wollen. Während viele Scheiben im letzten Drittel schwächeln, geschieht auf „The Fire Within“ exakt das Gegenteil. Mit „Desperate Man“, „Ivory Towers“ und dem melodiösen „Ride Me“ (mein Favorit!) wird noch mal richtig Gas gegeben. Ein nicht besonders glücklicher Griff ist die Wahl der einzigen Coverversion in Form des Rainbow Überklassikers „Man On The Silver Mountain“. Hier kann jeder Sänger – und sei er noch so gut – gegen das Original eigentlich nur verlieren, besonders wenn man sich für eine schleppende Variante des Songs entschieden hat. Das schmälert den Gesamteindruck einer CD nur unwesentlich, die sich jeder Metalhead für seinen Oktober Einkauf ganz dick notieren sollte!“
Andreas Höhn 8 Punkte

Quelle: Soulfood Music

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