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SEA WOLF – „White Water,White Bloom“

Freitag, 15. Oktober 2010 | By | Category: Neue Alben

Die Kalifornier im Spannungsfeld zwischen Folk, Indie-Pop und Art-Rock.  Im Dezember für Konzerte in Deutschland.

Unschwer zu erraten, dass der Name Sea Wolf dem gleichnamigen Buch von Jack London entnommen wurde. Die Band aus Los Angeles entpuppt sich, was ihre Erzählweise angeht, als ähnlich gradlinig wie der amerikanische Autor, die Musik des Quartetts um Sänger und Songwriter Alex Brown Church schlägt indes den großen Bogen von Indie-Pop über Folk unterschiedlichster Provenienz bis hin zu Art-Rock-verwandten Melodiestrukturen.

Sea-Wolf

Sea-Wolf

Der Großteil der Songs auf „White Water, White Bloom“ entstand übrigens in Montreal in der Wohnung von Churchs Freundin, und so finden sich die Gegensätze seiner Heimat Kalifornien und den langen Wintern Montreals auch in den Texten wieder.

Nur der fast schon opulente Opener „Wicked Blood“ sowie das treibende „O Maria!“ schrieb er in Los Angeles. Produziert wurde das Ganze von Mike Mogis (Bright Eyes, Monsters Of Folk), wobei Church den Gesang, Gitarren und die markante Orgel selbst aufgenommen hat.

Das Album enthält im Vergleich zur US-Version zwei Bonussongs.

Live / Support von KASHMIR
02.12. Stuttgart, Röhre
03.12. Dresden, Beatpol
04.12. München, Backstage
05.12. Köln, Luxor
07.12. Frankfurt, Mousonturm
08.12. Bochum, Zeche
09.12. Berlin, Postbahnhof
10.12. Hamburg, Übel & Gefährlich

http://www.myspace.com/seawolf

Quelle: INDIGO

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