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THE SEER – „Raining“ Radio Edit

Freitag, 5. März 2010 | By | Category: Neue Alben

„Raining“ ist die erste Single aus dem heiß ersehnten, neuen Studioalbum von THE SEER „Heading For The Sun“, das am 23.04.2010 veröffentlicht wird.

„Raining-Radio Edit“ ist ab 09.04.2010 auf allen gängigen Musik-Downloadportalen erhältlich!

– „Heading For The Sun“ – Schlachthof 2006. Spannung liegt in der schon leicht erhitzten Luft des Münchner Traditionsclubs. Die Fans warten auf fünf Musiker, die hier bereits in den 90ern für Furore gesorgt hatten. Egal ob es nun die legendären Alabama/Schlachthof-Konzerte des Bayerischen Fernsehens waren oder der unvergessliche Olympiahallen Auftritt als Special Guest von The Who: Schon immer wusste das Quintett die Rockfans der bayrischen Landesmetropole – und bei weitem nicht nur diese – zu begeistern.

The-Seer-Raining

The-Seer-Raining

Doch was sich dann ereignet, hätte wohl niemand erwartet: Eine fulminante Wiedergeburt! Der einst noch rohe Folk-Rock Diamant präsentiert sich als fein geschliffenes Juwel. Soviel Spielfreude und musikalische Qualität, gepaart mit äußerster Professionalität. Das Wirtshaus im Schlachthof kocht, München rockt. THE SEER is back!

Nach einer hoch gelobten Live CD & DVD 2007 folgt der Kick der Komposition. Gemeinsam mit Erfolgsproduzent Chris Wolff (Sub7even, Within Temptation, Oomph, 4 Lynn, Glow und Rage) wird in Augsburg, München, an der Nordsee und in Münster, weiterentwickelt, aufgenommen und gemischt. Das Ergebnis: 12 überwältigende Werke, die das Songwriting einer reifen Band repräsentieren.

„Heading For The Sun“ präsentiert sich zwei Dekaden nach Gründung der Band als Trip der großen Gefühle. Mit Songs, die von intensiver Lebenserfahrung geprägt sind. THE SEER wissen, wovon sie singen und wie sie musizieren wollen: in allen Facetten, bodenständig und grenzenlos zugleich, beeinflusst von der großen weiten Welt, aber auch von heimischer Erde. Ihre Roots gehen nun auf die Reise. Die Lieder sind voller Melodik, großer Gesten und Hooklines, die den Horizont verschieben. Endlich wieder eine deutsche Band, die hochkarätige internationale Rockmusik abliefert!

Mit einem Heavyriff startet das Album. Sind das THE SEER? Die Auflösung folgt ohne Verzögerung.Denn kaum klingen die irisch folkloristischen Einflüsse an, erkennt man, mit wem man es zu tun hat. „What We Are“! Die Jungs wissen wer sie sind – und vor allem was sie tun. Das ist Rockmusik vom Feinsten, ein Opener at it´s best.„Where Do We Go“. Ein treibender Up-Tempo-Rocker: kraftvoll mit einem dichten Gitarrenteppich und einem Punch, der magisch nach vorn treibt. Dunkle Wolken ziehen auf, sie sind förmlich zu spüren. Dudelsäcke, die energetisch die Gitarrenpower supporten. Orientalische Sitarklänge liefern die frische, exotische Note.

„Fallen Leaves“ ist melancholisch, im besten Sinne pathetisch. Traurig – und doch voller Hoffnung. Die Blätter sind gefallen, die Komposition entfaltet sich. Der Herbst flieht, man spürt das Verlangen nach Veränderung. Das ist Emotion pur, die Keinen kalt lässt. Ein wahrlich intensiver Song, der dem Zuhörer hier um die Ohren weht.
Kaum hat man sich entschieden die Vergangenheit abzustreifen, kommt luftig „Wishful Thinking“ daher. Es geht los, man gibt Gas und der Chorus stellt einen in den Fahrtwind! Jetzt spürt man das Leben.

Geht´s so weiter? Eindeutig ja! Mit „Raining“ kommt es sogar noch besser. Die Jungs haben ihrer Fähigkeit Hymnen zu schreiben freien Lauf gelassen. An diesem Refrain kommt keiner vorbei, garantiert nicht. Das ist groß!Danach hätte es wohl jeder Follow Up schwer. Doch auch „Eyes Gone Blind“ ist wahrhaftig nicht von „Blinden“ geschrieben. Der Song fügt sich in das hochwertige Gesamtbild des Albums ein.

Wer so entschieden Fernweh erzeugt, denkt an Segel setzen und muss die passende Nummer liefern. In „Setting Sails“ präsentiert sich die nächste unwiderstehliche Zeile, die den Zuhörer umarmt und festhält. Ohren auf für die Irish Pipes, die der Melodie die emotionale Dichte spenden und erneut das unerschöpfliche Reservoir an guten Linien von THE SEER zeigen.Verschnaufpause gefällig? Dann sollte man bei diesem Album lieber aus dem Ring steigen. Mit „The Enemy“ bleibt das Quintett laid back auf der Überholspur und bietet ausgereiften Mainstream-Rock mit einem mitreißenden Intro-Riff. „The Borderline“ zeigt sich als cooler Midtempo-Rocker, der marschiert. Nach „Across the Border“ vom Erstlingswerk ein Grenzgänger in altbewährter THE SEER Manier. Fortsetzung folgt …

Eine Riesenüberraschung: „Wasted“. Was nun kommt, ist erfrischend anders, ein willkommener Break und – trotzdem – der Mosaikstein, welcher das Bild eines großen Albums komplettiert und abrundet.

Da wundert es auch nicht mehr, wenn die Band nach all den positiven Hörüberraschungen nochmals einen drauf setzt. „Dive Into The Blue Sky“ ist Breitwandkino. Eine Reminiszenz an große Melodien der Rockhistorie.THE SEER verabschieden uns in bester Tradition. „Rain Down On Me“ spielt gekonnt mit den folkloristischen Wurzeln der Band. Feuerzeug nach oben, Träne im Augenwinkel und einfach nur genießen. Was für ein Ausklang! Wir verneigen uns vor dem, was uns hier 12 Songs lang in Atem gehalten hat und wollen doch nur eins: Wieder auf „Play“ drücken – der Sonne entgegen…

http://www.myspace.com/theseermusic

http://theseer.de

Quelle: MPN

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