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20 Jahre Brings!

Dienstag, 19. Juli 2011 | By | Category: News

Strömender Regen konnte der absoluten Hochstimmung der 50.000 Fans im Kölner Rhein Energie Stadion nichts anhaben. Sie alle feierten am vergangenen Samstagabend Brings bei ihrem dreieinhalbstündigen Konzert zum 20-jährigen Bandjubiläum genauso ausgelassen, wie es den Lokalmatadoren um die beiden Brüder Peter und Stephan Brings und ihren Bandkollegen Harry Alfter, Christian Blüm und Kai Engel gebührt.

Brings

Brings

Was für eine geschichtsträchtige Formation Brings ist, das hatte auch noch einmal die BILD-Serie über die Band demonstriert, die vor dem Konzert in einem achtseitigen Sonderdruck von einer stattlichen Auflage von 10.000 Exemplaren kostenlos verteilt wurde.

Brings ließen dann aber auch ein musikalisches Feuerwerk vom Stapel, das es in sich hatte. Die Musiker zeichnen sich schließlich als ewige Rocklegionäre ebenso aus wie als Garanten karnevalistischer Evergreens.

Darüber hinaus sorgten Gäste wie Tommy Engel, Ikone des kölschen Lieds und Vater von Kai Engel, und Rock-Legende Nina Hagen für weitere Highlights bei der „Party des Jahres“ (Kölner Express), bei der selbst die Fernsehzuschauer bei der Liveübertragung im WDR eine „superjeile Zick“ gehabt haben, um den populärsten Hit von Brings zu zitieren.

Brings

Brings

Einen Tag vor dem Konzert war bereits das neue Studioalbum von Brings erschienen. Auf „Dat Is Geil“, so der Titel, zieht die Kölner Band erneut alle Register ihres musikalischen Könnens und treffsicherer Pointen.

Keine 24 Stunden nach der offiziellen Veröffentlichung des neuen Studioalbums, auf dem auch die jüngsten Hits „Halleluja“ und „Wir wollen niemals auseinander geh’n“ zu finden sind, schoss es auf Platz vier der iTunes-Charts und hält sich derzeit dort ebenso in den Top Ten wie in den Musicload-Charts. Damit sind Brings ihrem Ziel, mit „Dat Is Geil“ zum 20-jährigen Geburtstag in den Top 20 der Media Control Album Charts zu landen, einen entscheidenden Schritt näher gerückt. Verdient haben sich einen solchen Erfolg die fünf Musiker, die mit ihrem Jubiläumskonzert wieder mal ein denkwürdiges Kapitel Stadtgeschichte geschrieben haben, allemal.

Wäre jedenfalls superjeil!

Quelle: EMI

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