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Alesha Dixon heißt jetzt Alesha und ist zurück mit einem echten Smashhit!

Mittwoch, 18. August 2010 | By | Category: News

Englands goldenes Kehlchen und Tanzfüßchen Alesha, als Alesha Dixon seit Jahren ein Name in der britischen Unterhaltungsbranche und seit der Veröffentlichung ihres Solodebüts „The Alesha Show“ ein maximaler Augenweiden-, Party- und vor allem Hit-Garant, schlägt wieder zu: Mit ihrer neuen Single „Drummer Boy“ erspürt sie erneut den Beat des Zeitgeists und überzeugt mit einem Hirn- und Popo-knetenden Tanzbiest – tough und sexy, eigen und doch absolut massenkompatibel.

Alesha - Credits: WMG

Alesha - Credits: WMG

Nachdem sie letztes Jahr mit ihrer internationalen Über-Single „The Boy Does Nothing“ bereits die Welle des ‚Nu-Mambo’ lostrat und damit einen der Rhythmen der Saison schuf, ahnt man schon fast, dass demnächst Jugendliche auf dem ganzen Erdball mit irgendwelchen Percussion-Instrumenten durch die Clubs ziehen. The drum is the beat – oder, wie bei „Drummer Boy“, gleich viele auf einmal, die sich zu einem flirrenden Rhythmus-Gewitter verdichten.

Entnommen ist dieses gründlich treibende, brodelnde Drumorchester ursprünglich dem Soundtrack zum 2002er-Film „Drumline“, der sich mit dem amerikanischen Phänomen gleichen Namens beschäftigt, bei welchem junge Kids über Trommeln und Rhythmus auch sich selbst entdecken. Damit zeigt Alesha erneut ihr Gespür für interessante Subkulturen und Szenen, die sie aufs Spannendste mit großen, sehr modernen Pop-Momenten verbindet. Ein ebenso geschicktes Händchen beweist sie regelmäßig mit der Auswahl der Songwriter und Produzenten, mit denen sie arbeitet: Immer hot, immer kurz vorm Hit – quasi die Beatschnitzer für den prägenden Hit von Morgen. Für den „Drummer Boy“ rekrutierte sie Akons neue Song- und Sound-Entdeckung Shamrock, den coolen, zuweilen subtil zweideutigen Text schrieb Nate Walka (Trey Songz, M.I.A.).

Dass viele ihrer Songs dabei über dermaßen viel Rhythmus verfügen, liegt auf der Hand und Alesha im Blut: Die Britin ist nicht nur mit einer kraftvollen, vielseitigen Stimme ausgestattet, sondern überdies eine der besten Tänzerinnen des Landes – wie sie unter anderem schon im Video zur N.E.R.D-Single „She Wants To Move“ sowie als Gewinnerin der sehr populären englischen Tanzshow „Strictly Come Dancing“ (dem UK-Pendant zur RTL-Show „Let’s Dance“) unter Beweis stellte. Dass sie in diesem Bereich nicht nur Verve und Ausdruck, sondern auch enorm viel Fachwissen besitzt, zeigte sich im vergangenen Jahr, als man sie in die Jury des Formats berief. Natürlich machte Alesha auch dort eine sehr gute Figur.

Überhaupt kann sie anfassen, was sie will, es wird ein Erfolg. Sie stand bereits Anfang des Jahrtausends als Teenager und Mitglied der Girlgroup Mis-Teeq auf den ganz großen Bühnen und mehr als ein halbes Dutzend Mal mit einer Single in den Top Ten. Und seit ihr Solo-Debütalbum „The Alesha Show“ erschien, ist nicht nur ihre Heimat vollkommen aus dem Häuschen. Dort verkaufte sie allein von den beiden Singles „The Boy Does Nothing“ und „Breathe Slow“ mehr als 600.000 Kopien, während das Album Platin für mehr als 300.000 Exemplare verliehen bekam. Edelmetall sammelte sie mit ihrem letztjährigen Sommertanz-Biest „The Boy Does Nothing“ auf der ganzen Welt ein: Doppelplatin in Spanien, Gold in Australien – in insgesamt 13 Ländern war das Ding in den Top 10. So auch in der Schweiz, wo der Song bis auf Platz 7 stieg. Und auch in Deutschland und Österreich notierte die Single unter den Top 40.

Nachdem dieses quirlige Energiebündel quasi nebenbei auch noch mit Gary Barlow den Kilimandscharo bestiegen hat (für eine Charity-Organisation, nicht wegen Gary) und auf einer restlos ausverkauften UK-Tour bewiesen hat, dass sie Pop spielerisch mit Substanz und großer Stimme verbindet, geht es mit „Drummer Boy“ nun wieder in den Club. Und von dort in die Charts und direkt weiter in eure Hüften. Wetten?

http://www.myspace.com/aleshamusic

Quelle: WMG

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