RSS Feed abonnieren


Alexander Marcus – Mega

Freitag, 16. Oktober 2009 | By | Category: News

Niemand spaltete die Nation zu Anfang seiner steilen Karriere weiter, als ALEXANDER MARCUS. Die einen vergötterten und kopierten ihn, reisten dem Mann, der stets den Anschein einer Roland-Kaiser-Persiflage vermittelt, und seinem ihn begleitenden Globus »Globi« bis ans sprichtwörtliche Ende der Welt hinterher, um keinen seiner ruhmreichen Auftritte zu verpassen.

Alexander Marcus_Credit-Karsten-Grossmann

Alexander Marcus_Credit-Karsten-Grossmann

Die anderen verschmähten seine neuartige Kombination aus Electro und Folklore a.k.a. Volksmusik, mit der er längst unter der selbstkreierten Bezeichnung Electrolore mit Hits wie »Ciao Ciao Bella« oder »Papaya« einen heute anerkannten neuen Musikstil firmierte.

Was mit einigen selbstgedrehten, bis heute rund zehn Millionen Mal angeklickten Low-Budget-YouTube-Videoclips begann, hat sich schnell zu einer wahren ALEXANDER-MARCUS-Euphorie, wenn nicht gar -Hysterie entwickelt. Er ist der Ralph Siegel der Clubkkultur, ein generalüberholter Julio Iglesias, der durch Witz, Esprit und erstklassigem Styling vom Scheitel bis zum Slipper den Takt vorgibt. Er ist der Beweis dafür, dass Genie und Wahnsinn ebenso nah beieinander liegen wie Liebe und Hass. ALEXANDER MARCUS ist wohl einer der größten Entertainer, den das Nightlife aktuell zu bieten hat.

Im Sommer 2008 veröffentlichte ALEXANDER MARCUS sein Debütalbum »Electrolore«, gefolgt von dem gemeinsam mit Frauenarzt und Manny Marc aufgenommenen Charterfolg »Florida Lady«, unzähligen Live-Shows in der gesamten Republik, u.a. im Vorprogramm von Jan Delay, oder auch ruhmreichen TV-Auftritten bei z.B. Kurt Krömer. Jetzt steht der Großmeister der Clubabendgestaltung mit Longplayer Nr. 2 Gewehr bei Fuß und hat sich in Sachen Songwriting einmal mehr selbst übertroffen.

Alexander Markus - Album-Cover

Alexander Markus - Album-Cover

Der Albumtitel ist Programm. »Mega« bringt 11 neue Tunes, die einen stimmungsgeladenen Bogen von 80s-Disco-Pop und -NDW über HipHop, Soul, Salsa und House bis hin zum klassischen Kirmestechno spannen. Besonderen Wert hat  ALEXANDER MARCUS auf die Texte zu seinen Songs gelegt und thematisiert liebestolle Männer ebenso wie die Perfidie des Modelbusiness oder die Vergänglichkeit der Dinge an sich, im Ganzen und ganz allgemein. »Das Album ist textlich etwas anspruchsvoller als das letzte, aber immer noch sehr lustig«, so ALEXANDER MARCUS selbst. »Ich habe mich künstlerisch weiterentwickelt, aber trotzdem einen für mich typischen Longplayer geschaffen.« Um an diesen Punkt zu gelangen, musste der Barde im pastelligen Poloshirt einige Klippen umschiffen: »Durch den plötzlichen Hype um meine Person und die Hysterie bei meinen Shows hatte ich monatelang eine kreative Blockade und konnte keine neuen Songs schreiben. Erst im Mai ging es wieder, und ab da lief es wie geschmiert.« Gerade einmal zwei Monate dauerte es, bist »Mega« im sogenannten Kasten war, und als kleines rosa Lutschbonbon für alle echten Fans gibt es auf einer Bonus-CD ein etwa 30-minütiges Hörbuch, auf dem ALEXANDER MARCUS über seinen kometenhaften Aufstieg zum »King of Electrolore« spricht und wie er diese letzten drei Jahre erlebt hat. Außerdem räumt er mit bestehenden Gerüchten auf, spricht über Groupies, Drogen und noch so einiges mehr.

Das Album »Mega« erscheint am 16.10.2009

www.myspace.com/alexandermarcusforever

www.alexander-marcus.com

Quelle: Berlinieros PR

Tags:

Leave Comment