RSS Feed abonnieren


Black Rebel Motorcycle Club – „Beat The Devil’s Tattoo“

Freitag, 5. Februar 2010 | By | Category: News

The men in black are back. Nur diesmal mit Frau an Bord. Leah Shapiro heißt die neue Drummerin, die Peter Hayes und Robert Levon Been, die seit mehr als zehn Jahren Black Rebel Motorcycle Club verkörpern, jetzt den Rücken stärkt. Sie gibt diesem dynamischen Gespann, diesen beiden Rock’n’Roll-Süchtigen, die sich wie Pech und Schwefel anfeuern, neuen Zunder. „Beat The Devil’s Tattoo“ ist das erste Lebenszeichen des neuen Albums. Wie heißt es so schön: The first cut is the deepest. Ja, dieser Song brennt höllisch.

BRCM

BRCM

Wer wissen wollte, wessen Geistes Kind sie sind, wie sie ticken, welcher Wahnsinn Rock’n’Roll sein kann, dem hatte die Band Ende letzten Jahres mit „Black Rebel Motorcycle Club Live“ ein Kraftpaket geschnürt, in dessen Mittelpunkt ein in düstere Bilder gepacktes Konglomerat aus Liveshows in Berlin, Dublin und Glasgow stand, das zwischen „Whatever Happened To My Rock’n’Roll“ und „Weapon Of Choice“ keine Wünsche offen ließ, für all jene, denen nach einer unvergesslichen nächtlichen Irrfahrt durch den Hades des Rock’n’Roll gelüstete. Obendrauf wurden noch Einblicke in diverse Sessions und der unbedingt sehenswerte, erschütternd apokalyptische Clip zu „American X“ gepackt.

Für das Album „Beat The Devil’s Tattoo“ stellten BRMC ihre Maschinen auf Neustart. Starting from scratch. Den Albumtitel einer Kurzgeschichte vom Meistererzähler des Makabren, Edgar Allan Poe, entlehnt, wildern sie mit frischem Blut, sprich Leah Shapiro, durch das weite Feld ihres eigenen Schaffens. Der Furor von Fuzzgitarren, das glühende Inferno des Blues, der psychedelische Flächenbrand und die lodernde Glut von Americana: Nichts haben BRMC auf ihrem fünften offiziellen Studioalbum ausgelassen.

Den mehr als eindringlichen Auftakt bildet der Titelsong. Etlichen Fans gilt die Single „Beat The Devil’s Tattoo“ bereits nach erstem Hören als einer der größten Würfe der geliebten Band. Manisch. Tribalistisch. Diabolisch. Ein Hammer. Eine Hymne. Ein Höllenritt. Genau so packt man Weltschmerz in dreieinhalb Minuten. Rock’n’Roll Herz, was willst du mehr?

Black Rebel Motorcycle Club LIVE

02.05. Hamburg – Markthalle
03.05. Köln – Essigfabrik
04.05. Berlin – Postbahnhof
05.05. München – Backstage Werk
17.05. Wien – Arena

http://www.blackrebelmotorcycleclub.com

http://www.myspace.com/blackrebelmotorcycleclub

Quelle: MPN


Tags:

One comment
Leave a comment »

  1. Eine grandiose Band, die viel Teifgang in Ihren Lyrics hat und trotzdem dem Rock nichts abtut!
    Sie steht auf jeden Fall auf der Liste der Bands, die ich noch live erleben will.
    Mein Lieblingstrack: Red Eyes and Tears

Leave Comment