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Nik Page – „Neverland“

Montag, 22. Februar 2010 | By | Category: News

Nik Page gehört zweifellos zu den vielseitigsten Künstlern des Landes. Mit den BLIND PASSENGERS gelang NIK PAGE ab den Neunzigern eine ungewöhnliche Musikkarriere. Während das Debüt-Album „The Glamour Of Darkness“ (1993) noch klassischen Electro-Pop präsentierte entwickelten sich die BLIND PASSENGERS im Laufe 4 weiterer Longplayer zum progressiven Electro-Rock-Act bis hin zur international anerkannten Industrial-Metal Band. Ihr Chart-Album „Bastard“ (1999 / Epic/Sony Music) wurde von den Redakteuren des Metal Hammers seiner Zeit zum Album des Monats gekührt.

Nik-Page-Neverland

Nik-Page-Neverland

Die Clips zu „Gunman“ (1999) und „Grey Sunday“ (2001) liefen auf Heavy-Rotation bei VIVA 2, VH1 und zahlreichen ausländischen Clipstationen.

Die Blind Passengers erspielten sich den Ruf einer exzellenten Liveband durch unzählige Tourneen, sowie Auftritte bei Rock am Ring, Rock im Park, dem Hurricane-Festival, dem Wacken-Festival und vielen anderen großen Rockevents, aber auch als Deutschland-Support von Kid Rock. Das letzte Blind Passengers-Album „Neospaiens“  wurde in über 15 Ländern veröffentlicht.

Sein Debut als Schriftsteller gab NIK PAGE 2001 mit dem gleichnamigen, von der Presse hochgelobten Science Fiction-Roman „Neosapiens“ berg). Hierbei entstand eine unterhaltsame, schräge, aber dennoch erschreckend realistische Cyber-Punk-Story im Berlin des späten 21.Jahrhunderts.

Nach dem Split der BLIND PASSENGERS konnte sich Nik auch mit seinen Solo-Alben „Sacrifight“ und „Sinmachine“ eindrucksvoll etablieren und so namhafte Kollegen wie Eric Fish (Subway To Sally), Alf Ator (Knorkator), Joke Jay (Ex-And One), die Letzte Instanz, Jürgen Engler (die Krupps), Sven Friedrich (Zeraphine / Dreadful Shadows), Joachim Witt, Tanzwut, Corvus Corax, Eva Pölzing (Ex-Blutengel), Angelzoom und Dirk Scheuber (Project Pitchfork) für Duett-Kooperationen gewinnen.

Die Songs „Dein Kuss“ und „Mysteryland“ rotierten auf diversen Radiostationen, der Mysteryland-Videoclip schaffte es bis ins Programm von VIVA Plus.

An der Seite von Joachim Witt rief Nik Page das außergewöhnliche Konzertkonzept „Tiefenrausch“ ins Leben und kreierte zur Überraschung der Branche ab 2006 sogar das atemberaubende Klassik-Crossover-Projekt SONGS OF LEMURIA. Hierbei hüllt er gemeinsam mit Musical-Diva Michaela Laubach die melancholische Hymnen unserer Zeit in ein fragiles kammermusikalischen Gewand aus Piano, Cello und Gesang.

Nach diesem spannenden Ausflug in die Welt der Neo-Klassik läßt Nik Page nun wieder Surfgitarren und punkige Synth-Sequenzen sprechen und präsentiert auf dem dritten NIK PAGE Album „Rocketqueen“  eine unverwechselbare Melange aus „catchy“ Rocktracks, Modern Wave und elektrifizierten Punk-Klängen.
Der außergewöhnliche Videoclip zur Vorab-Single „Voices From Outer Space“ wurde von MySpace als Video der Woche gefeatured und schaffte es bis auf Platz 1 der I-Music 1-Charts.

Mit der hitverdächtigsten Komposition aus seinem Comeback-Album ROCKETQUEEN wagt Nik Page nun den Angriff auf die Radiostationen der Nation.Für Produktion und Stem-Mix saßen CLEMENS HARTUNG und THOMMY HEIN (Nina Hagen, Peter Heppner, Extrabreit,Schandmaul, Kool Savas u.v.a.) an den Reglern.

Das dritte NIK PAGE-Album ist das bislang sein eingängigstes und vielseitigstes Solowerk. ROCKETQUEEN bietet jede Menge eingängige Rockhymnen die unter die Haut gehen, detailverliebt garniert mit atmosphärischen Twang-Gitarren, einem satten Schuß Rallye Benzin und einer großen Portion Pop-Appeal.

Nachdem der außergewöhnliche Videoclip zur Vorab-Single „VOICES FROM OUTER SPACE“ bereits für jede Menge aufsehen gesorgt hat (u.a. 3 Wochen lang Platz 1 der I-Music 1-Charts und Musikvideo der Woche auf Myspace Deutschland) wurde auch für NEVERLAND ein aufwändiger und äußerst unterhaltsamer Clip produziert.

http://www.nikpage.de

http://www.myspace.com/nikpage

Quelle: MPN

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