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Norah Jones auf Platz 3 der deutschen Charts

Donnerstag, 10. Mai 2012 | By | Category: News

US-Superstar Norah Jones ist es drei Jahre nach ihrem letzten regulären Album „The Fall“ erneut gelungen, in der ersten Woche nach Veröffentlichung auf Platz 3 der deutschen Charts zu landen.

In den USA verkaufte sich das von Brian „Danger Mouse“ Burton produzierte und mitgeschriebene „Little Broken Hearts“ (Blue Note/EMI) über 110.000mal  und erreichte somit Platz 2 der Billboard Top 200-Charts, außerdem den #1-Spot der  „Top Internet“- und „Current Rock Albums“-Charts.

Norah Jones - Credits: Frank W. Ockenfels

Norah Jones - Credits: Frank W. Ockenfels

Weltweit konnte sich das Album in insgesamt 14 Ländern in den Top 5 platzieren, darunter Australien, Kanada, Dänemark, Deutschland und Großbritannien. Gleich sechsmal stieg „Little Broken Hearts“ direkt auf Nr. 1 ein, und zwar in Österreich, Belgien, Frankreich, Japan, der Schweiz und in Taiwan.

Die Presse feiert  „Little Broken Hearts“ stellenweise überschwänglich, so bezeichnete das renommierte US-Magazin „Spin“ es als „das zweite essentielle Album in der Karriere von Norah Jones“, während es in der Titelstory des „Magnet“-Magazin heißt es, sie habe „wahrscheinlich das Album des Jahres abgeliefert“.

In Deutschland kann man Norah Jones in voller Konzertlänge am Samstag, 26.5. in Frankfurt (Alte Oper) und am Dienstag, 17.7. (Stadtpark) in Hamburg erleben. Ihre am 20. Juni startende USA-Tournee hat die neunfache Grammy-Gewinnerin aufgrund der riesigen Nachfrage bis Ende Oktober verlängert.

Fakten-Check Norah Jones:

Geboren am 30. März 1979 in Brooklyn, New York als Geetali Norah Jones Shankar; seit 2002 weltweit über 40 Millionen verkaufte Alben; alle vier bisherigen Studioalben – acht Grammys für das Debüt „Come Away With Me“ (2002) – waren Nr. 1 der US-Billboard-Charts; „Come Away With Me“ sogar mit Diamant-Auszeichnung (mehr als 20 Millionen verkaufte Alben); in Deutschland alle Alben in den Top 3, zwei Alben auf Platz 1; alle Alben mindestens Goldstatus, Platin oder Doppel-Platin; Zusammenarbeiten mit Ray Charles, Dolly Parton, Foo Fighters (Grammy-nominiert), Herbie Hancock (noch einen Grammy), Willie Nelson (3 Grammy-Nominierungen), Charlie Hunter, Ryan Adams, John Mayer, Richard Ashcroft, Tony Bennett, Bob Dylan, Jack White, Elvis Castello u.v.m.; Country-„Sideproject“ namens The Little Willies.

www.norah-jones.com

Quelle: EMI

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