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R.E.M. – Mit dem aktuellen Album „Collapse Into Now“ zum sechsten Mal auf dem dt. Charts-Thron!

Mittwoch, 16. März 2011 | By | Category: News

R.E.M. sind mit ihrem neuen Album auf Platz 1 der deutschen Charts eingestiegen. Auch wenn das legendäre Rock-Trio die Pole Position in seiner gut 30-jährigen Karriere bereits fünfmal erklommen hat, ist dieses sechste Mal doch etwas ganz Besonderes: Mit ihrem 15. Studioalbum Collapse Into Now beweisen Peter Buck, Mike Mills und Michael Stipe schließlich eindrucksvoll, dass sie nach all den Jahren im Musikbusiness noch immer dazu in der Lage sind, die Erwartungshaltungen ihrer Hörer locker zu durchbrechen. Denn so stark wie 2011 waren R.E.M. schon seit ziemlich genau 20 Jahren nicht mehr.

REM_Collapse_Into_Now

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Band, Presse und Fans sind sich einig: Collapse Into Now, welches zum Teil in den legendären Berliner Hansa Studios aufgenommen wurde, ist das Beste, was die drei Ausnahmemusiker seit langem fabriziert haben. „R.E.M. [klingen] wieder wie zu ihren besten Zeiten“, verkündet zum Beispiel der Stern. Auch Classic Rock zeigt sich begeistert: „Von wegen alt, müde und gestopft: Auf ihrem 15. Album Collapse Into Now erweisen sich die Alternative-Pioniere aus Athens, Georgia, so aggressiv und ambitioniert wie schon lange nicht mehr.“

Und der Rolling Stone attestiert den drei visionären Musikern „einen mutigen Mix aus Uptempo-Rock und zeitlos schönen Balladen“.

Was aber macht Collapse Into Now so außergewöhnlich, dass es, ohne Minderwertigkeitskomplexe haben zu müssen, in einem Atemzug mit R.E.M.-Überwerken wie Out Of Time, Automatic For The People oder Monster genannt werden kann? Ist es diese herrliche Mixtur aus prickelnden Balladen (wie der Lead-Single Oh My Heart), schrammelnden Midtempo-Nummern (wie der zweiten Single Überlin) und eingängigen Rockhymnen (wie dem rotzigen Alligator_Aviator_Autopilot_Antimatter)?

Die überbordende Kreativität und Leidenschaft, die R.E.M. auch nach drei Dekaden noch immer über sich hinauswachsen lassen? Die Rückkehr zur Vergangenheit, die die Gegenwart zur Zukunft erhebt?

Man muss Collapse Into Now wohl mit eigenen Ohren gehört haben – sonst glaubt man’s ja doch nicht.

Quelle: WMG

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