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Sasha – Top 20 der Albumcharts – neues Videointerview: Making Of „The One“

Dienstag, 16. Dezember 2014 | By | Category: News

Sasha, bürgerlich Sascha Schmitz, ist im Business groß geworden und heute, im ausklingenden Jahr 2014, mit 42 Jahren das lebende Beispiel dafür, dass das Erwachsenwerden im Pop eine ernsthafte Karriere- und Lebensoption darstellen kann.

Sasha - The One

Sasha – The One

Er lebt, um es griffig nach seinem Hero Prince Rogers Nelson zu formulieren: „a pop life“. Über die Hälfte seiner Alben erlangte Gold- oder gar Platin-Status, mit seiner Single „If You Believe“ erntete er gar 1998 aus dem Stand Platin. Dass auf seine Erfolge als Popstar und wiedergeborener Rockabilly (als Dick Brave and The Backbeats) eine beachtliche Filmkarriere folgte, scheint nur folgerichtig. Und Erfolg – darunter drei Echos und ein European Platin Music Award – verpflichtet, denn er passiert nicht im luftleeren Raum: Jedes musikalische Lebenszeichen ist auch eine Botschaft.

Sashas sechstes Studioalbum „The One“ steigt in dieser Woche auf Platz 18 der deutschen Albumcharts ein und es dürfte all jene verstummen lassen, die Karrieren in Deutschland reflexhaft skeptisch begegnen. „The One“ ist eine außerordentlich clever arrangierte Angelegenheit, mit vielen Zitatebenen und genialen Querverweisen. Herausragend aus „The One“ ist neben der entspannt groovenden ersten Singleauskopplung „Good Days“ das sommerliche „Enjoy The Ride“, das Sasha zusammen mit Ben Cullum in London geschrieben hat. Ob die an Prince gemahnende Dance-Nummer „Mad Love“ oder Sashas Duett mit seiner Entdeckung Lynne „Silver Linings“ – man merkt den insgesamt zwölf neuen Songs an, dass Sasha puren, international verständlichen Pop produzieren wollte und längst das Selbstverständnis hinter sich gelassen hat, ein Sänger zu sein, der bloß für den deutscher Markt produziert.

So wundert es nicht, dass zwei Drittel von „The One“ in Los Angeles entstand, in Zusammenarbeit mit Sashas langjährigem Sidekick Robin Grubert, der bereits Co-Writer-Credits für vier von Sashas Top-10-Hits — „Slowly“, „Coming Home“, „Lucky Day“ und „Hide and  Seek“ — hält. Mit von der Partie war außerdem der Brite Stefan Skarbek, ein Freund Gruberts, der bereits für und mit James Blunt, den Basement Jaxx u.v.a.m. gearbeitet hat. Das restliche Drittel entstand dann in Deutschland unter der Regie von Peter „Jem“ Seifert der bereits u.a. bei Andreas Bourani, Ich&Ich, sowie Udo Lindenberg seine Qualitäten gezeigt hat.

Mehr über den Entstehungsprozess des neuen Sasha Albums erfahrt Ihr im Making Of:
https://www.youtube.com/watch?v=LIdmv0vEjyk

„The One“ von Sasha ist ab sofort erhältlich.

Quelle: MCS Berlin

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