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The Switch – Umständlich verliebt

Donnerstag, 30. September 2010 | By | Category: News

Schon vierzig, immer noch Single und kein Kind in Sicht – geschweige denn ein potenzieller Vater. Kassie (Jennifer Aniston) entschließt sich für den vermeintlichen einfachen Weg: Künstliche Befruchtung. Samenspender soll der charmante und gutaussehende Roland (Patrick Wilson) sein. Doch Kassie hat die Rechnung ohne ihren besten Freund Wally (Jason Bateman) gemacht, der die Spermaproben im Vollrausch vertauscht – und sich an nichts mehr erinnern kann. Erst als man sich nach sieben Jahren wiedertrifft, gibt es eigenartige Ähnlichkeiten zwischen ihm und Sebastian (Thomas Robinson)…

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Josh Gordon und Will Speck haben die dynamische Komödie nach einer Kurzgeschichte von Jeffrey Eugenides mit Jennifer Aniston, Patrick Wilson, Jason Bateman, Juliette Lewis und Jeff Goldblum in Szene gesetzt. Als Produzenten engagierten sich Albert Berger und Nathan Kahane, die mit „Little Miss Sunshine“ und „Juno“ bereits zwei einschlägige Kino-Welterfolge vorlegten. Auch der Soundtrack zum Film wird der turbulenten Story mit einem hochkarätigen Repertoire vollauf gerecht, das voller Überraschungen steckt.

So trifft man auf Dan Hartmans Disco-Hit „Instant Replay“ genauso wie auf das höchst folkige „Sea Green, Sea Blue“ von Jaymay. Dazwischen liegen das funkige „Pushin’ On“ des The Quantic Soul Orchestra und das verträumte „Bluebird Of Happiness“ von Mojave 3.

Der Großteil des musikalischen Repertoires fasst einige Highlights der vergangenen zehn Jahre zusammen, wie etwa zwei Songs der Eels, „Numbered Days“ und „All The Beautiful Things“ und Jamiroquais „Little L“. Aber es gibt auch einige Klassiker, die ihre Aktualität nie verloren haben: „Here Comes The Sun“ aus dem Jahre 1979 von der Fat Larry’s Band, „Freakshow On The Dance Floor“ von den unvergessenen Bar-Kays aus dem Jahre 1984, und den 1985er Hit „I Can’t Wait“ von den Nu Shooz. Abgerundet wird der überaus vielseitige Soundtrack von zwei Orchesterkompositionen aus dem Score von Alex Wurman.

Wer den mehrfach prämierten Soundtrack von „Juno“ noch in Erinnerung hat, weiß, dass die Produzenten stets Wert darauf legen, für ihre Filme hochwertige Musik zwischen Mainstream und Geheimtipp einzusetzen. Der Music From The Motion Picture The Switch / Umständlich verliebt macht hier keine Ausnahme und funktioniert auch ohne Film als originelle Compilation wunderbarer Songs.

Filmstart: 11.11.2010

VÖ Soundtrack: TRACK LIST:
01.  “Opening Titles” (Score) – Composed by Alex Wurman
02.  “Instant Replay” – Dan Hartman
03.  “Freak Show On The Dance Floor” – The Bar-Kays
04. “I Can’t Wait” – Nu Shooz
05.  “The Bomb” – Sunrider
06.  “Here Come’s The Sun” – Fat Larry’s Band
07.  “Pushin’ On” – The Quantic Soul Orchestra
08.  “Little L” – Jamiroquai
09.  “Lice” (Score) – Composed by Alex Wurman
10.  “Open Your Heart” – Lavender Diamond
11.  “Sea Green, See Blue” – Jaymay
12. “Bluebird Of Happiness” – Mojave 3
13. “All The Beautiful Things” – Eels
14.  “Numbered Days” – Eels
15. “Lovers’ Carvings” – Bibio

Quelle: WMG

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2 comments
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  1. hallo =)

    bin durch zufall auf diese seite gestoßen. ich hab den soundtrack das erste mal bei ner freundin gehört und habe ich mir danach sofort gekauft – höre ihn jetzt selbst rauf und runter. wirklich schön – auch für stunden zu zweit.

    gruß, frederik

  2. Der Film ist empfehlenswert. Er hat alles, um eine gute Unterhaltung zu bieten: Single-Frau mit Babywunsch, charmante Samenspender und noch dieses Etwas, was dazu führt, dass alle Pläne etwas schief laufen. Es ist ein guter Tipp für einen Mädchenabend oder einen romantischen Abend zu zweit.

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