RSS Feed abonnieren


Das Phänomen LINDSEY STIRLING – endlich auf Deutschland-Tour!

Mittwoch, 1. Oktober 2014 | By | Category: On Tour

Eine der interessantesten Künstlerentwicklungen und Erfolgsgeschichten der letzten Jahre: Die zierliche Amerikanerin Lindsey Stirling, aufgewachsen in einer Mormonen-Gemeinde irgendwo in Arizona, hat keine Lust mehr auf den klassischen Geigenunterricht.

Lindsey Stirling - PHOTO CREDIT Eric Ryan Anderson

Lindsey Stirling – PHOTO CREDIT Eric Ryan Anderson

Sie erfindet ihre eigene Welt, bestehend aus elektronischen Beats, Animationen, Tanz, gepaart mit ihrer Violine und erobert ohne jegliche Unterstützung das Musik-Business mit inzwischen über eine Milliarde Video-Views im Internet, Download-Hits und ausverkauften Tourneen weltweit.

Vom 10. bis 27. Oktober kehrt die aufregende Künstlerin zurück, um ihre Melange aus Eigenkompositionen und mitreißenden Interpretationen großer Hits live zu präsentieren:

10.10.2014 Hamburg / Sporthalle
11.10.2014 Leipzig / Haus Auensee
15.10.2014 Berlin / Columbiahalle
16.10.2014 Frankfurt / Jahrhunderthalle
17.10.2014 Köln / Palladium
23.10.2014 Stuttgart / Porsche Arena
27.10.2014 München / Zenith

Hinter der Violinistin und Choreographin Lindsey Stirling verbirgt sich eine außergewöhnliche Künstlerin. Mit ihrer atemberaubend individuellen Mischung aus klassischen Kompositionen, modernen DubStep-Rhythmen und progressiven Tanzeinlagen hat die 28-Jährige nicht nur ein eigenes Genre erschaffen. Sie verbindet zudem auf vollkommen neue Weise die Tiefe von E-Musik und künstlerischer Tanz-Performance mit der Leichtigkeit moderner Pop- und Clubmusik. Ihr Debütalbum „Lindsey Stirling“ erreichte die Nr. 1 der US-Dance- und die Nr. 2 der US-Klassik-Charts – ein Spagat, der noch keinem Künstler zuvor gelungen ist. Hierzulande stieg das Album auf Platz 4 und erlangte mit über 200.000 verkauften Exemplaren Platinstatus. Das aktuelle Nachfolger-Album „Shatter Me“ stieg in Deutschland auf Platz 2 ein und hat bereits Goldstatus erreicht. In Amerika hält es sich bereits seit über 20 Wochen auf #1 der Klassik-Charts.

Die bekennende Mormonin Lindsey Stirling wuchs in einfachen Verhältnissen in Gilbert/Arizona auf, wo sie bereits als Kind aufmerksam den Klassik-Platten ihres Vaters lauschte. Im Alter von fünf wünschte sie sich eine Violine, für Unterricht fehlte aber das Geld. Ihr zweites Interesse galt dem modernen Tanz, dessen technische Grundzüge sie sich über Lehrvideos im Internet beibrachte. Ihr überbordender Enthusiasmus überzeugte die Eltern schließlich, in ihre künstlerische Ausbildung zu investieren. Bereits als Teenager begann Lindsey, ihr Instrument auch außerhalb üblicher Klassik-Kontexte auszuprobieren.

Mit ihrem Spiel, das ebenso mutig wie kontrolliert, expressiv wie geschmeidig ist, gewann Lindsey Stirling zahlreiche Preise. 2007 etablierte sie mit ‚Lindseystomp’ ihren eigenen YouTube-Kanal, auf dem sie ihre kraftvollen Kompositionen zwischen Klassik und DubStep mit progressiven Tanz- und Performance-Videos verknüpfte, bei denen sie größtenteils selbst Regie führte und deren Choreographien sie entwarf. Zügig entwickelte Lindsey sich zum Internet-Phänomen und zu einer der meistangesehenen Künstlerinnen auf YouTube: ‚Lindseystomp’ zählt aktuell mehr als fünf Millionen Abonnenten, ihre Videos wurden alleine dort insgesamt 760 Millionen Mal angeklickt.

Lindseys letzter Triumph: Die Casting-Show „America’s Got Talent“ lud das Fräuleinwunder diesen Sommer als Gast-Star in die Sendung ein, wo sie selbst 2010 scheiterte. AGT-Chef Piers Morgan sagte ihr damals, dass die Welt keine Dupstep-Violonistin braucht und schmiss sie im Viertelfinale raus. Dieses Jahr entschuldigte er sich über Twitter mit den Worten: „Herzlichen Glückwunsch, Lindsey Stirling, du hast mir in der Tat bewiesen, dass ich falsch lag“.

Videolinks:

„Shatter Me“

“Master Of Tides”

Lindsey Stirlings Auftritt bei „America’s Got Talent“

http://www.universal-music.de/lindsey-stirling/home

Quelle: Universal Music

Tags:

Leave Comment