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Bionic Ghost Kids – Horrorshow

Mittwoch, 13. Januar 2010 | By | Category: Reviews

Film reif: Zwar bild- doch lange nicht fantasielos. Schon aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Liveauftritt der Bionic Ghost Kids mehr als nur gute Musik ist. Eine klasse Bühnenshow: perfekte Lichteffekte und zum Ausflippen alarmierende Künstler. Da stört es niemanden wenn es mittendrin anfängt strömend zu Regnen. Sowohl Künstler als auch Publikum tanzen geradezu noch wilder.

Bionic-Ghost-Kids

Bionic-Ghost-Kids

Doch auch das Erscheinungsbild dieser Band bleibt wohl etwas rätselhaft, da die Gesichter von Masken verdeckt bleiben. Da kann man sich nur drüber freuen endlich das nächste Album der Bionic Ghost Kids in den Händen zu halten.

Schon vom Äußeren kann man an dem Album nichts bemängeln: Ein gut gewähltes Cover, ein einleitender und das Album erklärender Comic und 17 Titel die an Vielfältigkeit nichts verlieren zu scheinen. Und dieser Schein trügt auch nicht. Schon mit dem ersten Song des Albums „Welcome to the Horrorshow“ beginnt die aufregende Reise der Bionic Ghost Kids durch ihre Welt.

Nach eigenen Angaben ist der Schauplatz für dieses akustische Schauspiel Berlin in den 1920er Jahren, welches von gefährlichen Monstern der Unterwelt bedroht wird. Und wirklich kann man sich mit Songs wie „poison Ivy“ und „Kill the Pain“ in Kämpfe mit blutrünstigen Bestien und deren gleichen hineinversetzten. Ebenfalls wird dieser Flair von gesanglosen Stücken wie „Rise of the Monster“ und „The Professor“ nur weiter unterstützt. Doch könnte man sich ebenfalls eine nebensächliche Liebesgeschickte neben der Monsterjagt vorstellen, was bei Titeln wie „Delusion“ und „Save the last Dance“ sehr einfach fällt. Auch das kläglich klingende Ende lässt eine Fortsetzung erwarten.

die gesamte Rezension hier auf track4.de lesen

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