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Hope I Die Virgin – „Is Forever No Way“ – Review

Donnerstag, 28. Juli 2011 | By | Category: Reviews

HOPE I DIE VIRGIN machen ihrem Namen höchstens im Intro ihres Albums „Is forever no Way“ alle Ehre; mit dem zweiten Track auf der Platte bilden sich bereits tiefe Risse in der zuvor heraufbeschworenen Unschuldsfassade und die vier Norweger Jungs lassen ihren dunklen Seelen (fast) freien Lauf.

Hope I Die Virgin

Hope I Die Virgin

Mit psychedelischen Synthesizern, verzerrten Gitarren, stampfenden Bässen und schrillen Vocals heben sich die Osloer über den Durchschnitt der Indie-Schrammler hervor und bieten dem Hörer einen konspirativ-akustischen Hochgenuss, der nicht so schnell wieder aus dem Ohr zu kriegen ist.

In ihrer experimentellen Art durchaus an Joy Division erinnernd, ist die Musik doch nicht durch und durch „dunkel“ und böse; sie hat einen leicht ambivalenten Unterklang, welcher doch wieder an unschuldig-himmlische Sphären denken lässt und den geübten Hörer eintauchen lässt in die Dimension des Klanges, in der alles möglich ist und in der man sich einfach mitreißen lässt vom Strom der Klangwellen, die keinen festen Mustern folgen…..weiterlesen auf track4.de

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