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Puta Madre Brothers – „Queso Y Cojones“ – Review

Montag, 14. März 2011 | By | Category: Reviews

Dreckiger Gitarrensound, rauchiges Gassenspanisch-Gegröhle, Revolutionistenoutfits und der fiese, knallige Beat der Basedrums – 100 % möchtegern-mexikanische Gringoparty.

Die Puta Madre Brothers, gegründet 2007 in Melbourne, Australien, sind so dermaßene Gringos, dass es schon wieder richtig cool ist.

Puta Madre Brothers

Puta Madre Brothers

Das Trio, bestehend aus Gitarrist und Bassdrummer Anto Macaroni, (Bass- ) Gitarrist und Bassdrummer Pikkle Henning sowie Gitarrist und Bassdrummer Renato Vacirca, sieht sich selbst als eine Art verlorene Sohnschaft des „Mutterlands“ Mexico, welchem die drei Jungs quasi als Wiedergutmachung für ihre falsche Nationalität mit ihren „typisch mexikanischen“ Liedern alle Ehre machen.

Heraus kommt dabei der ultimative Soundtrack für ausgelassene Tequila-Piñata-Sombrero-Cerveza-Taco-Tijuanapartys: die explosive Mischung aus kreischenden Gringo-Gitarren, Mariachi-Gesang, bröckeligem Straßenspanisch und einer ordentlichen Portion mittelscharfer Salsa heizt so richtig ein und lässt selbst den abgebrühtesten Mexikaner ungläubig mit dem Kopf schütteln.

Renato hat grade eine mehrmonatige Mexikoreise hinter sich, während der er, wie er sagt, Erfahrungen sammeln, sein Spanisch verbessern und der Band Authentizität verleihen will….weiterlesen auf track4.de

http://www.myspace.com/putamadrebrothers

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