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Review – Die Toten Crackhuren im Kofferraum (TCHIK) – Jung, talentlos & gecastet

Donnerstag, 23. Januar 2014 | By | Category: Reviews

Provozierend, verstörend, aber dennoch interessant. So könnte man kurz und knapp das Debütalbum „Jung, talentlos und gecastet“ der Berliner Crackhuren bezeichnen.

Die Toten Crackhuren im Kofferraum

 

Dabei handelt es sich um ein Reissue des mittlerweile vergriffenen Erstlingswerks, auf dem sich 15 Songs befinden. Lieder, die so fremd und doch so vertraut, so einfühlsam und doch so verstörend klingen. Also alles, worauf man in alternativen Clubs als auch auf Dorffesten abfeiert. Wobei, die Geschichte mit den Dorffesten könnte nun den Eindruck erwecken, die Texte der Band wären platt.

Na ja, das sind so auch ab und an wie am Beispiel von „Ich und mein Pony“. Aber auch hier wird deutlich, dass platt nicht automatisch dümmlich bedeuten muss.

Die selbstbewussten „genialen Asozialen“ schaffen es, unbeschwert und ohne Scheu zwischen Mainstream und Underground zu pendeln und beides dem Publikum authentisch zu verkaufen.

www.track4.de

 

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