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Steff Nevers – „Ain’t No Bad Life“ – Review

Donnerstag, 2. Juni 2011 | By | Category: Reviews

Country Music aus Europa, die den Vergleich mit den erfolgreichen Sängern aus Nashville nicht zu scheuen braucht – gibt es nicht? Doch! Einer dieser Sänger ist Steff Nevers aus Norwegen, dessen zweites Album „Ain’t No Bad Life“ in Nashville mit bekannten Session-Musikern aufgenommen wurde.

Steve Nevers

Steve Nevers

Und so ist dank der tatkräftigen Unterstützung von Brent Mason (Gitarre), Michael Rhodes (Bass), Dan Dugmore (Pedal Steel) und Pete Abbott (Schlagzeug) ein Modern Country Album entstanden, das den Vergleich mit amerikanischen Produktionen nicht zu scheuen braucht.

Geschickt spielt Steff Nevers mit den genre-typischen Themen:

Hard On The Heart“ ist ein einfühlsames Lied über das Ende einer Beziehung. Aber Steff Nevers singt nicht nur über das Ende einer Beziehung. Er schildert auch, dass einfache Dinge ausreichen, eine glückliche Ehe zu führen („Everyday Thing“). In „Simple Country Life“ ruft er Kindheitserinnerungen wach, die wahrscheinlich jeder haben dürfte, der auf dem Lande aufgewachsen ist.

Das Fazit von „Big Dreams“ ist: Kindheitsträume werden nicht immer wahr. Es entwickelt sich anders als man es sich vorstellt…..weiterlesen auf track4.de

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