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Triakel – „Ulrikas Minne-Visor Fran Frostviken“ – Review

Dienstag, 15. März 2011 | By | Category: Reviews

Skandinavische Idylle.

Das Trio um Sängerin Emma Härdelin, Harmoniumspieler Janne Strömstedt und Geiger Kjell-Erik Eriksson versucht, mit ihren aufgearbeiteten Versionen alten schwedischen Liedguts die Vergangenheit zurückzuholen und für die Postmoderne erlebbar zu machen. Und das schaffen die Drei mit Bravour.

Triakel

Triakel

Die von Ulrika Lindholm Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Hof ihres Vaters gesammelten Lieder und Gesänge, welchen sie bei den in der Scheune unterkommenden Händlern und Reisenden lauschte, wurden von Triakel neu interpretiert und modern aufgenommen.

Wer diesen Liedern lauscht, fühlt sich sofort wie in einer anderen, längst vergangenen Welt wieder, in welcher in der Luft ein Duft nach Schnee und Holzrauch liegt und märchenhafte, nordische Menschen auf den Tischen Reigen tanzen. Oder weite, grüne Märchenwälder durchstreifen, auf dem Weg zur norwegischen Grenze, wo sie ihre Waren auf den Märkten feilgeben…..weiterlesen auf track4.de

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