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Sorrowfield – Love dont rule me again

Freitag, 28. August 2009 | By | Category: Titel Tipp

Nach der Auflösung der Band Mass Insanity im Winter 2001 hoben Martin Rolbiecki (Git), Steven Lackmann (Git) und David Trautmann (Bass) Sorrowfield aus der Taufe. Sofort begann die Suche nach den fehlenden Musikern für das komplette Line Up. In Jan Schmidt fand man die Stimme, die Sorrowfield benötigte. Kurze Zeit später stieß Patrick Quinlan als sehr versierter Schlagzeuger zu der Band und die Arbeit am Songmaterial konnte beginnen. Noch während der Arbeiten zu der 3-Track Promo 2003 CD verließ Jan Sorrowfield aus zeitlichen Gründen und hinterließ eine schwer füllbare Lücke.

Sorrowfield - Love dont rule me again

Sorrowfield - Love dont rule me again

Er beendete jedoch die Vocalrecordings und die Promo CD konnte anfangs 2003 veröffentlicht werden. Nachdem die Bremer Rockband SOULPOTION sich aufgelöst hatte, suchte deren Sänger Marco Bianchi nach einem neuen Betätigungsfeld und sprang im August 2003 (zunächst nur als Gastsänger) für Sorrowfield ein, die nach einer Stimme für ihre Mini-CD „4 Messages“ suchten. Nach den Aufnahmen, die für alle zu einem sehr erfreulichen Ergebnis führten, entschloss er sich jedoch, als vollwertiges Mitglied bei Sorrowfield einzusteigen. Im Oktober 2003 war das offizielle Erscheinungsdatum der CD „4 Messages“, die nun auch live einem breiteren Publikum präsentiert werden konnte. Kurz zuvor, im August 2003, ging Patrick für ein Jahr nach Schweden, der für diese Zeit von Malte Raettig ersetzt wurde. Nach diversen erfolgreichen Konzerten entschlossen sich David Trautmann und der Rest der Band getrennte Wege zu gehen, da sich unüberbrückbare musikalische Unstimmigkeiten hervortaten. Mit dem Gastbassisten Stefan Berenthal arbeiteten Sorrowfield einige Zeit daran, neue Songs zu komponieren und so oft wie möglich live zu spielen. Anfang 2005, einige Live-Gigs später lag der Fokus stark auf der Suche nach einem Bassisten und dem Schreiben neuen Materials, um so bald wie möglich ins Studio gehen zu können. Im Februar dann konnten wir endlich mit der Neuigkeit an die Öffentlichkeit gehen, dass SORROWFIELD wieder komplett sind: Dennis Lackmann (MAD MONKS, Ex-SOULPOTION) zupft nunmehr die vier dicken Saiten und der Name täuscht nicht, es handelt sich hier um den leiblichen Brother-In-Arms unseres Gründungsmitgliedes Steven! Mit diesem Line-Up wurde dann auch der erste vollständige Longplayer HORUS eingespielt. Produzent war, wie auch auf der 4-MESSAGES EP Stefan Beranthal. Am Valentinstag im Februar 2006 lag das Erscheinungsdatum der Scheibe und „Horus“ ward geboren. Leider gab es für uns zunächst nicht ausreichend Möglichkeiten, die Scheibe live zu promoten, da sich inzwischen unser Drummer endgültig nach Schweden verabschiedet hatte, und wir somit ein weiteres Mal auf der Suche nach einem Drummer waren. Nach einiger Zeit konnten wir mit Oliver Schulz (Ex-PEACE´N´MÜSLI, Ex-EYE FOR AN EYE) einen alten Bekannten aus MASS INSANITY-Zeiten wieder ins Boot zurückholen. Seinen ersten Auftritt hatte Olli mit Sorrowfield im August 2006 im Meisenfrei in Bremen, welches zuglich das Abschiedskonzert für unseren Bassisten Dennis Lackmann war, welcher den Hut nahm, um sich mehr auf seine andere Band, die MAD MONKS, und sein Studium konzentrieren zu können. Na, kommt ihr noch mit?! Für den vakanten Posten am Viersaiter konnten wir mittlerweile Thomas Kattwinkel gewinnen, welcher auf eine langjährige Erfahrung als Bassist zurückblicken kann und in der Bremer Metalszene bekannt sein dürfte durch seine Engagements bei ANTAGONIST und DENY REALITY, welche zudem immer noch bestand haben. Jetzt sind aus vier Saiten, fünf geworden, SORROWFIELD sind wieder komplett und nach all den frustrierenden Besetzungswechseln wieder bestens motiviert und voll am Start! Hopefully and very likely not to be continued before long! Es sei denn mit guten Neuigkeiten…

>>> hier geht es zum Artistprofil…

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