RSS Feed abonnieren


CHARLOTTE GAINSBOURG

Samstag, 10. Oktober 2009 | By | Category: Top News

Es ist ein definitives Traumpaar: CHARLOTTE GAINSBOURG und Masterproducer Beck. Das sensationelle Album IRM, das in etwa eineinhalbjähriger Zusammenarbeit entstand, wird am 11. Dezember erscheinen. Der Titeltrack IRM ist seit gestern, 10 Uhr, auf www.charlottegainsbourg.com erhältlich!

CHARLOTTE GAINSBOURG Credits: Paul-Jasmin

CHARLOTTE GAINSBOURG Credits: Paul-Jasmin

Als CHARLOTTE GAINSBOURG ihr neues Album plante, fiel ihr sofort Beck als optimaler musikalischer Partner ein. Er war der einzige, der sie auf ihrem neuesten musikalischen Abenteuer würde begleiten können und dabei für die äußerste stilistische Diversität sorgen könnte, die sie für IRM im Sinn hatte. Und schon in den ersten Stunden, die CHARLOTTE und Beck gemeinsam im Studio verbrachten, zeigte sich, dass beide eine gemeinsame Vision von einer Zusammenarbeit verfolgten, die von absoluter Freiheit und gegenseitiger Übereinstimmung gleichzeitig geprägt war.

„Wir begannen mit Master Hands“, so CHARLOTTE GAINSBOURG, „dem ein afrikanischer Rhythmus zugrunde liegt, und machten dann mit In The End weiter, das sehr melodisch und viel ruhiger ist. Dann kam Heaven Can Wait (ein Duett mit Beck), das eher wie ein klassischer Popsong anmutet. So haben wir uns bereits in der ersten Session in drei verschiedene Richtungen bewegt.“ Becks Erzählungen zur selben Situation geht damit konform: „Ich holte einen Stapel Songs hervor. Und dann schrieb ich ein paar neue, während ich an CHARLOTTE dachte. Aber nachdem wir eine gewisse Zeit miteinander verbracht hatten, veränderten sie sich vollständig, denn ich bekam ein Gefühl dafür, in welche Richtung sie eigentlich gehen wollte. Wir gingen ins Studio und plötzlich erkannte ich all die Möglichkeiten, die sich boten.“

CHARLOTTE GAINSBOURG Credits: Paul-Jasmin

CHARLOTTE GAINSBOURG Credits: Paul-Jasmin

In der Zeit gemeinsamen Komponierens und Aufnehmens wuchs Beck in seine Rolle als Leiter für alle Aspekte des kreativen Prozesses hinein: Er schrieb alle Songs und beteiligte sich an den Texten, dann produzierte und mixte er die Aufnahmen. Zum ersten Mal ist er so sehr in die Arbeit einer anderen Künstlerin involviert gewesen.
Für die Aufnahmen lud Beck viele seiner üblichen Kollaborateure ins Studio ein, darunter Joey Waronker und James Gadson (Drums), Brian LeBarton (Keyboards), David Ralicke (Trompete) und seinen Vater David Campbell (Streicherarrangements). Und obwohl CHARLOTTE GAINSBOURG ihre Stimme so unterschiedlich wie das musikalische Material einsetzte, erkennt man sie auf Anhieb.

IRM ist CHARLOTTE GAINSBOURGs erstes Album seit dem Debütalbum 5.55 (2006), das sich weltweit eine halbe Million Mal verkaufte. 5.55, das unter anderem in Zusammenarbeit mit Produzent Nigel Godrich, Jarvis Cocker und Air entstand, etablierte CHARLOTTE GAINSBOURG als außergewöhnliche Künstlerin. Dabei verfolgt sie ihre Karriere als Schauspielerin ebenso wie ihren Weg als Sängerin. Die Veröffentlichung von IRM erfolgt nur kurze Zeit nach dem Kinostart des umstrittenen Lars von Trier-Films „Antichrist“, für den CHARLOTTE auf dem Cannes Film Festival als „Beste Schauspielerin“ ausgezeichnet wurde. 

http://www.myspace.com/charlottegainsbourg

Quelle: WMG

Tags:

Leave Comment