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Debütsingle „Once“ von UK-Chart-Überflieger DIANA VICKERS erscheint am 25. Juni

Donnerstag, 13. Mai 2010 | By | Category: Top News

Von Null auf eins mit Debütsingle und -album: dieses Kunststück gelang in den vergangenen Wochen dem britischen Shootingstar Diana Vickers. Nachdem sich Ende April bereits der Song „Once“ an die Spitze der UK Charts gesetzt hatte, gelang der 18-jährigen Sängerin mit dem Longplayer „Songs From The Tainted Cherry Tree“ in dieser Woche der zweite Chart-Topper ihrer jungen Karriere. Hierzulande erscheint „Once“ am 25. Juni.

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

Für ihr Debütalbum versammelte Diana Vickers, die in den vergangenen Monaten u.a. ein umjubeltes Engagement in dem Musical „Little Voice“ im Londoner Westend absolviert hatte, ein sensationelles Songwriting- und Produktionsteam: So finden sich in den Credits neben Pop-Veteranin Cathy Dennis (Kylie Minogue, Katy Perry, Sugababes) und Hit-Garant Eg White (Adele, Duffy, Florence & The Machine) u.a. auch Indie-Folk-Troubadur Lightspeed Champion, der Singer-Songwriterin Nerina Pallott, Kritiker-Darling Ellie Goulding und Chart-Pop-Conaisseur Guy Sigsworth (Britney Spears, Madonna, Björk etc.).

Doch was sich nun wie ein wohlfeiler Masterplan anhört, gestaltete sich in Wirklichkeit weit weniger zielgerichtet. Denn noch vor zwei Jahren, als sie gerade mitten ihren „A Levels“ war, hatte die 16-jährige Diana keinen blassen Schimmer, was die kommenden zwei Jahre bringen würden.

Zu dieser Zeit besuchte sie eine reine Mädchen-Schule im Nordwesten Englands. „Ich dachte mir: ‚Okay, ich werde fleißig lernen und nach den Abschlussprüfungen gehe ich auf eine Schauspielschule oder mache einen Selbstfindungs-Trip nach Thailand“, erinnert sie sich. Doch all diese Überlegungen sollten für die Katz’ sein. Mit gerade einmal achtzehn Jahren hat Diana Vickers bereits ihr erstes Album aufgenommen sowie ein viermonatiges Engagement in dem ausverkauften Musical-Hit „Little Voice“ im Londoner West End mit Bravour absolviert. Keine allzu schlechte Alternative zu ihren ursprünglichen Plänen, könnte man sagen. „Nicht schlecht?“, sagt sie, „das vergangene Jahr hat meine wildesten Träume weit übertroffen!“

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

Kurz vor der Veröffentlichung ihres (chart-topping) Debütalbums bestimmte allerdings noch eine Mischung aus geballter Hoppla-jetzt-komm-ich-Zuversicht und panischer Wo-soll-das-alles-nur-enden-Nervosität die Vicker’sche Gemütslage. Da half es ihr auch nicht, dass sie zuvor schon drei Monate lang die unbarmherzigen Prüfungen und Befragungen der „X Factor“-Jury überlebt und Millionen TV-Zuschauer mit ihren atemberaubenden Auftritten begeistert hatte. Jetzt war der Moment gekommen, sich endlich als eigenständige Künstlerin zu präsentieren.

„Natürlich hatte ich Angst“, sagt sie, „denn ich wusste, dass das DIE eine Chance für mich ist und dass ich alles ganz genau richtig machen muss.“ Doch die ganze Sache wird ja eigentlich jetzt erst so richtig aufregend. Denn mit Songs From The Tainted Cherry Tree“ hat Diana Vickers nach einem Jahr Studioarbeit ein Album veröffentlicht, wie es kein anderer „X Factor“-Teilnehmer hätte aufnehmen können. Ein Longplayer, der das für „X Factor“-Künstler gültige Regelwerk flugs über Bord geworfen hat und sich ein völlig neues, eigenes schuf.

Diana Vickers war von Anfang an die X-Factoristin, die nicht wirklich ins Format passte.  Die Adjektive, die sich die Jury-Mitglieder in ihren z.T. brutalen zehn-Sekunden-Statements am Samstagabend für sie einfallen ließen – „eigen“, „individuell“, „verrückt“ – unterstrichen nur, wie weit Fräulein Vickers’ Auftreten sich von den Tanzschul-gestählten Maria-Carey-Wannabes unterschied, die sich in jedem Jahr regelmäßig an dem Sangeswettstreit beteiligen. Verblüffenderweise sind es aber genau die gleichen Adjektive, die Diana selbst verwendet, um in leuchtender Begeisterung die Großartigkeit ihrer eigenen musikalischen Helden zu beschreiben. Diese reichen von Legenden wie Joni Mitchell, Kate Bush und Cyndi Lauper bis zu zeitgenössischen Singer-Songwriterinnen wie Florence And The Machine und Nerina Pallot.

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

DIANA VICKERS - Foto: Lee Broomfield

Mit ihrem eigenwilligen Gesangsstil war Diana schnell als „Rebellin“ innerhalb des Teilnehmerfeldes abgestempelt. Glücklicherweise waren es nicht nur die zehn Millionen Fernsehzuschauer, denen der Unterscheid auffiel – und im März 2009 unterzeichnete sie einen Plattenvertrag mit dem Sony-Music-Label RCA. „Für die Leute dort war es von Anfang sehr wichtig, dass ich meine Texte selbst schreibe, dass ich mehr als nur ein Instrument spiele und dass ich eine Platte mache, wie nur ich sie machen kann.“ Also nix mit „niedliches Balladensäuseln“ – für Songs From The Tainted Cherry Tree“ zauberte die Teenagerin ein Erstlings-Ouvre von beeindruckender musikalischer Bandbreite aus dem Hut, das von wuchtigem Megawatt-Pop bis hin zu filigranem Flüsterfolk reicht –  stets veredelt durch ihren einzigartigen Gesangsstil.
www.dianavickersmusic.com

www.myspace.com/dianavickers

Quelle: Sony Music

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