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Hey, I’m Schmidt

Donnerstag, 29. September 2011 | By | Category: Top News

SCHMIDT, 21, eine junge Sängerin aus Berlin, entdeckt von einem der ganz Großen  der Musikszene zwischen London und LA: Guy Chambers. Er hat in SCHMIDT die moderne junge Frau gefunden, die – als Künstlerin und als Persönlichkeit – den neuen Zeitgeist verkörpert, der heute zwischen London und Berlin und den grossen Metropolen der Welt spürbar ist.

SCHMIDT - Credits: Esther Haase

SCHMIDT - Credits: Esther Haase

London 2011 – ein Cocktail, der Marlene Dietrich zur Ehre gereicht hätte, elektrisiert die Clubszene: Das rauschhafte Freiheitsgefühl des Berlins der 20er Jahre verschmilzt mit der Erotik von New Burlesque und aufregenden neuen Tunes.

In London feiert sie Auferstehung, die Ära des Blauen Engels, im Styling junger Leute, im Ambiente exklusiver Etablissements und in champagnergetränkten, sündigen Nächten. Ein Trend, der dem aktuellen Zeitgeist entspringt. Und eine seiner Protagonistinnen ist eine junge Frau aus dem Berlin von heute – SCHMIDT

Mit einem unaufgeregten “Hey, I’m SCHMIDT” eröffnete die 21-Jährige in London ihr Bühnen-Debüt in Guy Chamber`s “Orgasmatron”, einem Musik-Event, das dem 21st Century Cabaret eine Bühne gibt. Seitdem bewegt sich die junge Künstlerin wie ein Fisch im Wasser in der Londoner Musikszene, arbeitet u.a. mit Musikern des legendären Jazzclub „Ronnie Scott’s“.

Auf der Suche nach einem besonderen.Sound: Jazz influenced Pop, auf eine ganz eigenständige , authentische Art und Weise. Inspiriert durch die Musik der 20iger und das Lebensgefühl von heute. Durch Carbaret, Jazz, Freiheit und Lebensfreude. Musik, die die verborgenen Wünsche junger Frauen ausspricht. Verletzlich abers elbstbestimmt und durchaus fordernd.

SCHMIDT - Credits: Esther Haase

SCHMIDT - Credits: Esther Haase

SCHMIDT erzählt in ihren provokativen wie tiefgründigen Texten von Hingabe und genussvollem Exzess, singt mit scheinbar unschuldiger, zugleich erfahrener und lasziv-fordernder Stimme. Sie lebt den freiheitlichen Geist der versunkenen Epoche, auf und neben der Bühne. Doch genauso inhaliert sie in vollen Zügen die pulsierende Kreativität der beiden Metropolen, zwischen denen sich ihr Leben derzeit abspielt.

Und sie übersetzt ihre Inspirationen und Geschichten in ein Soundgewand des 21. Jahrhunderts, gemeinsam mit Guy Chambers, ihrem kongenialen “Partner in Crime“.

Am 21. Oktober erscheint ihre EP, die ein interessanten Ausblick auf ihre im Februar 2012 erscheinendes Debutalbum gibt.

Quelle: WMG

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