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JOHN MAYER „Battle Studies“

Dienstag, 8. Dezember 2009 | By | Category: Top News

„Battle Studies“, das vierte Album des siebenfachen Grammy-Preisträgers, wurde von John Mayer gemeinsam mit Steve Jordan produziert und erscheint drei Jahre nach seinem von Kritikern gefeierten Album „Continuum“. Mit der Wärme, den Melodien und der Schlichtheit von kalifornischem Rock und Pop der 70er und 80er Jahre ist „Battle Studies“ ein offenes, freies und entspanntes Album, das Mayer in einem Privathaus in Kalifornien aufnahm, in dem er sechs Monate lebte, bevor es für den Feinschliff in die renommierten „Capitol Studios“ in Los Angeles ging.

John Mayer - Credits: Gari Askew

John Mayer - Credits: Gari Askew

Die erste Single des Albums „Who Says“ setzt sich über festgesetzte Konventionen hinweg, die vorschreiben, was ein Mensch erreichen oder unternehmen kann – bei allen Einschränkungen, die die Gesellschaft birgt. Der Song wirft die Frage auf: „Wer sagt eigentlich, dass ich das nicht kann?“. „Battle Studies“ behandelt mit den Songs „Heartbreak Warfare“, „Assassin“ und „War of My Life“ universell bedeutsame Themen. In „Rock Song” stellt John Mayer sein Talent für packende Gitarrensounds zur Schau.

Auch eine Neuinterpretation von „Crossroads“ ist auf dem Album enthalten. Der für seine Arbeit mit anderen Musikern bekannte Gitarrist lud mit Taylor Swift auch eines der vielversprechendsten neuen Talente ein, auf dem Song „Half of My Heart“ aufzutreten.

„Ich gehe an die Musik heran, wie es ein Intendant tut, der ein klassisches Stück aufführen möchte“, sagt Mayer. „Während Continuum von R&B und Soul durchzogen war, wurde ‚Battle Studies’ mit der Zeitlosigkeit von Tom Petty, Fleedwood Mac und Neil Young im Hinterkopf geschrieben. Die Melodien und die Botschaften sind knapp, aus dem Bauch heraus, mit der Effizienz der Einfachheit.“

John Mayer - Credits: Albert Watson

John Mayer - Credits: Albert Watson

Derzeit ist eine Nordamerika-Tour in Planung, die nach der Veröffentlichung von „Battle Studies“ Anfang 2010 stattfinden wird. Bis es so weit ist, sind schon für Dezember zwei der seltenen Auftritte des John Mayer Trios (John Mayer, Steve Jordan, Pino Palladino) angekündigt: Am 29. Dezember in der Copley Symphony Hall in San Diego und eine Silvestershow am 31. Dezember im The Joint at the Hard Rock Hotel & Casino in Las Vegas. An Stelle von Mayers jährlicher Feiertagsrevue werden diese Konzertereignisse Geld für zwei Wohltätigkeitsorganisationen für Veteranen aufbringen: dem „Military Outreach Ministry Camp Pendleton“ (MOM) sowie dem NCIRE, dem Gesundheits- und Forschungsinstitut für Veteranen. MOM ist eine gemeinnützige Organisation, die junge Militärfamilien aller Glaubensrichtungen unterstützt. NCIRE ist das größte gemeinnützige Forschungsinstitut, das dem Kriegsveteranenministerium der Vereinigten Staaten angegliedert ist. Neben anderen Forschungstätigkeiten beschäftigt sich das NCIRE mit den Ursachen und den besten Behandlungsmethoden für posttraumatisches Stresssyndrom und andere mit Kriegseinsätzen in Verbindung stehende Erkrankungen.

Die Beständigkeit, mit der John Mayer Texte und Melodien miteinander vereint, hat ihm in der aktuellen Popkultur einen exklusiven Status als herausragender und respektierter Songwriter und Musiker eingebracht. Seit seinem bejubelten Debütalbum „Room For Squares“ aus dem Jahr 2001 hat jede seiner Veröffentlichungen John Mayer zusätzliche Auszeichnungen beschert. Sowohl mit „Heavier Things“ (2003), seinem Live-Album mit dem John Mayer Trio aus dem Jahr 2005, seinem 2006er Werk „Continuum“, als auch mit seinem aktuellen Album „Battle Studies“ hat sich John Mayer eine Stellung als Solo- und Gemeinschaftsmusiker gefestigt, die Genre-Grenzen sprengt.

John Mayer - Credits: Danny Clinch

John Mayer - Credits: Danny Clinch

Der Gitarrist, Sänger und Songwriter hat sieben Grammy-Auszeichnungen gewonnen und weltweit fast 12,5 Millionen Alben verkauft. Im Mai 2007 wurde John Mayer vom Time Magazine in eine Liste der 100 einflussreichsten Denker, Künstler und Entertainer aufgenommen. Zwei Jahre in Folge hat das Magazin Rolling Stone John Mayer auf seiner jährlich erscheinenden Gitarren-Sonderausgabe auf dem Titelblatt abgedruckt – im Februar 2007 in der „New Guitar Gods“-Ausgabe und im Mai 2008 auf der „Living Guitar Legends“-Ausgabe, die Mayer gemeinsam mit Musiker-Kollegen und den größten noch lebenden Gitarren-Helden zeigte. Seine berühmte Vorliebe für Gemeinschaftsproduktionen mit einer großen Bandbreite von Künstlern ist eine entscheidende Eigenschaft des Musikers.

Von Rock bis zu Blues, von Hip-Hop über Jazz bis zu Country – Mayer hatte schon gemeinsame Auftritte oder Aufnahmen mit Eric Clapton, B.B. King, Buddy Guy, T-Bone Burnett, Herbie Hancock, Dixie Chicks, Jay-Z, Alicia Keys und Taylor Swift. 2005 arbeitete er auf Tour und im Studio mit den Musikgrößen Pino Palladino und Steve Jordan als John Mayer Trio zusammen und nahm mit Try ein von Blues und Rock aufgeladenes Live-Album auf. Wie schon bei „Continuum“ hat John Mayer auch für sein viertes Studioalbum „Battle Studies“ wieder als Koproduzent das Ruder in die Hand genommen.

http://www.johnmayermusic.de/

Quelle: Sony Music

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