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Phil Collins – Play Well With Others

Donnerstag, 19. Juli 2018 | By | Category: Top News

PHIL COLLINS

mit Brian Eno, John Martyn, Eric Clapton, Paul McCartney, Quincy Jones, Lil’ Kim und vielen mehr

„Manch einer würde sagen, dass ich ein verzaubertes Leben gelebt habe. Ich habe die meiste Zeit davon das gemacht, was ich machen wollte, und bin gut für Dinge bezahlt worden, die ich auch umsonst gemacht hätte: Schlagzeug spielen.

Während dieser Zeit habe ich mit den meisten meiner persönlichen Helden zusammengespielt, und viele von ihnen sind enge Freunde von mir geworden. Auf diesen vier CDs findet man ein paar dieser Momente. Ich danke allen Künstlern dafür, dass ich diese CD zusammenstellen konnte, es war keine einfache Aufgabe. Love, PC.‘’

Er war Mitglied in einer der bedeutendsten Rockband Englands und einer der größten männlichen Solokünstler, aber PHIL COLLINS war stets begierig darauf, mit einer eklektisch ausgewählten Bandbreite von Künstlern zusammenzuarbeiten. Als Drummer, Sänger, Produzent, Songwriter und in vielen weiteren Funktionen wurden PHIL COLLINS‘ mannigfache Talente von einigen seiner größten Helden in Anspruch genommen.

Nun hat PHIL COLLINS für Plays Well With Others eine Kollektion von 59 Songs mit den Highlights seiner Kooperationen zusammengestellt. Die Compilation erscheint als 4 CD-Box und als Digitaler Download am 28. September.

Plays Well With Others ist ein Box-Set über die vielen Nebenstraßen einer Karriere, die von der „Ersatz-Psychedelia“ der Flaming Youth über die legendären 1970er Jahre-Aufnahmen mit Brand X, Brian Eno, Robert Fripp und John Cale bis hin zu seiner Superstar-Ära in den 1980ern führen, als PHIL COLLINS der Nummer-1-Ansprechpartner für Musik-Legenden war, die frischen Wind für ihre Produktionen brauchten. Die Sammlung reicht bis zu jenen Jahren, als sein Status es ihm erlaubte, zu tun, was immer er wollte. Eine Big Band leiten, die von Quincy Jones dirigiert wird und in der Tony Bennett singt? Warum zum Teufel auch nicht!

Der Titel der Compilation stammt aus einem scherzhaften Geschenk, das eine profunde Wahrheit in sich trug. Chester Thompson, der Mann, der bei Genesis den Drumhocker übernahm, nachdem COLLINS die Position als Frontmann übernommen hatte, hatte ein spezielles Geburtstagspräsent für ihn arrangiert. Es war nicht besonders teuer, nur ein T-Shirt. Auf die Vorderseite hatte Thompson ein Motto drucken lassen, dass die Bereitschaft seines Bandkollegen ausdrückte, seine Drums zu fast jeder Session mitzubringen, und seine Freude daran, anderen Musikern, die er respektierte, zu helfen ihre Alben so zu machen, wie sie es wollten: „Plays well with others“.

COLLINS begann Mitte der 1970er Jahre die Bereiche seines musikalischen Geschmacks auszuloten, die nicht zum Sound von Genesis passten. Der damalige Producer der Band, John Anthony, erkannte den großen Appetit COLLINS‘ und seine Fähigkeit, sich in unterschiedlichste musikalische Umfelder einzuleben. „Er produzierte alle möglichen Arten von Platten und engagierte mich oft, weil er gutes Drumming liebt“, erinnert sich COLLINS. „Wir gingen um Mitternacht in die Trident Studios, nur weil wir Lust hatten zu spielen, und verließen es um sechs oder sieben Uhr morgens. Ich genoss die Möglichkeit, spielen zu können und an und zu dafür bezahlt zu werden, manchmal aber auch nicht. Ich habe es nicht wegen des Geldes getan, es ging mir nur ums Spielen.“

Als sie an Peter Gabriels drittem Solo-Album arbeiteten, stolperten COLLINS und der Toningenieur Hugh Padgham über den „Gated Drumsound“, der danach den Pop der achtziger Jahre prägte. Zum ersten Mal war er auf Gabriels Song Intruder zu hören und eroberte die Charts, als COLLINS‘ Durchbruchs-Hit In The Air Tonight in die Charts ging. Als Folge seines Solo-Erfolgs mit dem Album Face Value wurde COLLINS einer der meistgefragten Musiker für bereits erfolgreiche Künstler, die unbedingt etwas Neues machen wollten. So half er Adam Ant, Eric Clapton, Robert Plant und Frida von Abba in ganz neue Epochen ihrer Karrieren.

Plays Well With Others ist eine Sammlung von Aufnahmen, die die schwindelerregende Vielfalt einer der erfolgreichsten Geschichten in der Musikgeschichte auf den Punkt bringt. Die große Spannweite seines Schaffens verschaffte ihm den Respekt bei so vielen Musikern in so vielen unterschiedlichen Genres: Das Tribut-Album Urban Renewal, mit dem eine ganze Reihe von R&B-Künstlern COLLINS ehrte und das hier durch Lil‘ Kim repräsentiert wird, ist ein klassisches Beispiel für die Anerkennung, die PHIL COLLINS bis heute zuteil wird.

DISC ONE: 1969 – 1982

  1. ‘Guide Me Orion’ – Flaming Youth
  2. ‘Knights (Reprise)’ – Peter Banks
  3. ‘Don’t You Feel It’ – Eugene Wallace
  4. ‘I Can’t Remember, But Yes’ – Argent
  5. ‘Over Fire Island’ – Brian Eno
  6. ‘Savannah Woman’ – Tommy Bolin
  7. ‘Pablo Picasso’ – John Cale
  8. ‘Nuclear Burn’ – Brand X
  9. ‘No-One Receiving’ – Brian Eno
  10. ‘Home’ – Rod Argent
  11. ‘M386’ – Brian Eno
  12. ‘And So To F’ – Brand X
  13. ‘North Star’ – Robert Fripp
  14. ‘Sweet Little Mystery’ – John Martyn
  15. ‘Intruder’ – Peter Gabriel
  16. ‘I Know There’s Something Going On’ – Frida
  17. ‘Pledge Pin’ – Robert Plant
  18. ‘Lead Me To The Water’ – Gary Brooker

DISC TWO: 1982 – 1991

  1. ‘In The Mood’ – Robert Plant
  2. ‘Island Dreamer’ – Al Di Meola
  3. ‘Puss ‘n’ Boots’ – Adam Ant
  4. ‘Walking On The Chinese Wall’ – Philip Bailey
  5. ‘Do They Know It’s Christmas (Feed The World)’ – Band Aid
  6. ‘Just Like A Prisoner’ – Eric Clapton
  7. ‘Because Of You’ – Philip Bailey
  8. ‘Watching The World’ – Chaka Khan
  9. ‘No One Is To Blame’ (Phil Collins version) – Howard Jones
  10. ‘If Leaving Me Is Easy’ – The Isley Brothers
  11. ‘Angry’ – Paul McCartney
  12. ‘Loco In Acapulco’ – Four Tops
  13. ‘Walking On Air’ – Stephen Bishop
  14. ‘Hall Light’ – Stephen Bishop
  15. ‘Woman In Chains’ – Tears For Fears
  16. ‘Burn Down The Mission’ – Phil Collins

DISC THREE: 1991 – 2011

  1. ‘No Son Of Mine’ – Genesis
  2. ‘Could’ve Been Me’ – John Martyn
  3. ‘Hero’ – David Crosby
  4. ‘Ways To Cry’ – John Martyn
  5. ‘I’ve Been Trying’ – Phil Collins
  6. ‘Do Nothing ‘Till You Hear From Me’ – Quincy Jones
  7. ‘Why Can’t It Wait Til Morning’ – Fourplay
  8. ‘Suzanne’ – John Martyn
  9. ‘Looking For An Angel’ – Laura Pausini
  10. ‘Golden Slumbers / Carry That Weight / The End’ – George Martin
  11. ‘In The Air Tonite’ – Lil’ Kim featuring Phil Collins
  12. ‘Welcome’ – Phil Collins
  13. ‘Can’t Turn Back The Years’ – John Martyn

DISC FOUR: LIVE 1981 – 2002

  1. ‘In The Air Tonight’ (Live At The Secret Policeman’s Other Ball) – Phil Collins
  2. ‘While My Guitar Gently Weeps’ – George Harrison
  3. ‘You Win Again’ – The Bee Gees
  4. ‘There’ll Be Some Changes Made’ – Phil Collins and Tony Bennett
  5. ‘Stormy Weather’ – Phil Collins and Quincy Jones
  6. ‘Chips And Salsa’ – The Phil Collins Big Band
  7. ‘Birdland’ – Phil Collins with The Buddy Rich Big Band
  8. ‘Pick Up The Pieces’ (Live At The Montreux Jazz Festival 1998) – The Phil Collins Big Band
  9. ‘Layla’ (Live At Party At The Palace, 3 June 2002) – Eric Clapton
  10. ‘Why’ (Live at Party At The Palace, 3 June 2002) – Annie Lennox
  11. ‘Everything I Do (I Do It For You)’ (Live at Party At The Palace, 3 June 2002) – Bryan Adams
  12. ‘With A Little Help From My Friends’ (Live at Party At The Palace, 3 June 2002) – Joe Cocker

Quelle: WMG

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