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THE AVETT BROTHERS – „I And Love And You“

Donnerstag, 28. Januar 2010 | By | Category: Top News

Brüderliche Harmonien sind einzigartig. Mag es nun von der Ähnlichkeit der DNA oder den Erfahrungen eines gemeinsam verbrachten Lebens her rühren – das Zusammenwirken der Stimmen von Blutsverwandten und das faszinierende Spiel der Nuancen ist unauslöschlich. Ein Phänomen, das man eigentlich bei allen klassischen Brüder-Bands in jedem musikalischen Genre findet, von den Louvin Brothers zu den Everly Brothers,  über die Wilson-Brüder (Beach Boys), die  Davies-Brüder (Kinks), die Allman Brothers bis hin zu den Brothers Gibb (aka The Bee Gees). In aller Deutlichkeit und Klarheit findet sich die  besondere brüderliche Magie auch in den Songs von Scott und Seth Avett, besser bekannt als The Avett Brothers.

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

Ganz besonders augenfällig ist die Magie auf „I And Love And You“, dem Majorlabel-Debüt der Avett Brothers. Der Stil, der die dreizehn Songs des Albums eint, lässt sich dabei nicht in einem Begriff zusammen fassen. Es lässt vielmehr als ein Amalgam aus Folk, Country, Bluegrass, Rock und Pop verorten – der sich ab und an mit ungebremster Punk-Dynamik entlädt.

Fasziniert von der entwaffnenden Ehrlichkeit ihrer Songs und der mitreißenden Intensität ihre Konzerte nahm der legendäre Produzent und Talentscout Rick Rubin 2008 die Avett Brothers – das Brüderpaar Scott und Seth plus Bassist Bob Crawford – bei seinem Label American Recordings unter Vertrag.

„In dem Moment, als ich Zeuge der Qualität ihres Gesangs und ihre Songwritings geworden war, hatten sie mich“, erinnert sich Rubin, der in seinem Leben mit einer unglaublichen Liste an Ausnahme-Künstlern zusammen arbeitete, darunter Johnny Cash, Tom Petty und die Dixie Chicks. „In den Songs der Avetts schwingt eine unglaublich aufrichtige Emotionalität. Die Reinheit ihrer Botschaften lässt dich inne halten. Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass ein junger Musiker derart offenherzig seine persönlichen Gefühle zu Gehör bringt.“

Die Avett Brothers fühlten sich in Rubins Studio sofort wie zu Hause. „Seine Arbeit hat uns auf seltsame Art und Weise beeinflusst, das zu tun, was wir jetzt machen. Und sie hatte auch einen gewissen Einfluss auf unseren Sound. Von den Beastie Boys zu den Red Hot Chili Peppers bis hin zu Johnny Cash haben wir all die Platten, die er gemacht hat, genau studiert. Deshalb war es für uns sehr angenehm, mit jemandem zu arbeiten, dem wir vertrauen konnten, weil wir seine Arbeit und seine Erfolgsgeschichte kannten. Das wäre uns wohl mit kaum einem anderen Produzenten möglich gewesen.“

Bevor Rubin auf sie aufmerksam geworden war, hatten die Avett Brothers bereits ihre eigene, beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Auf dem Label ihres Managers, Ramseur Records, hatten sie fünf Alben und zwei EPs veröffentlicht. Ihre erste Veröffentlichung stammt aus dem Jahr 2001, eine selbst betitelte EP mit sechs Songs. Das Debütalbum „Country Was“ folgte ein Jahr später. Das Kernstück ihrer Katalogs bilden allerdings die Alben, die folgten: „Mignonette“ (2004), „Four Thieves Gone“ (2006) und „Emotionalism“ (2007) auf denen sich zusammen üppige 49 Songs finden. Ihr letzter Release war die EP „The Gleam“, die Platz 82 der Billboard Charts erreichte – ein starkes Ergebnis für eine Independent-Veröffentlichung, die lediglich von minimalen Marketing- und Promotion-Maßnahmen begeleitet wurde.

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

Über die Jahre gelang es den Avett Brothers, eine große Schar an Fans zu gewinnen, vor allem ihre krawallige Bühnenshow brachte der Band große Aufmerksamkeit. Bei ihren Konzerten stürmt die hoch ambitionierte Band mit ungezügelter Energie durch ihre Songs, zupfen dabei Banjo- und Gitarren-Saiten und feuern einen Mitsing-Refrain nach dem anderen auf ihr Publikum ab, das jeden Text Wort für Wort auswendig zu kennen scheint.

Mit ihren Auftritten erschufen sie quasi „live on stage“ ihr ur-eigenes Subgenre, das man in Ermangelung einer offiziellen Bezeichnung wohl „Punkgrass“ nennen könnte. Denn eins ist sicher: die Avett Brothers sind das, was man in den USA ein „Grassroots-Phänomen“ nennt, sie sind Weißgott kein Medien-Hype, sondern authentisch und bodenständig und haben sich von ganz unten mühsam empor gearbeitet. Mit dem neuen Album „I And Love And You“ und einem perfekten Timing ist nun der Zeitpunkt für die Avett Brothers gekommen, ein größeres Publikum zu erreichen.

Die Songs des Albums wurden im „Document Room“ geprobt und aufgenommen, der hoch oben in den Hügeln im kalifornischen Malibu liegt. Nachdem sie ihre bisherigen Longplayer an verschiedenen Orten in ihrem Heimatstaat North Carolina eingespielt hatten, waren die Avetts bereit für die Herausforderung, ein Album in einem topmodernen Studio am anderen Ende des Landes zu machen. Zugegeben, die Brüder kannten den „Golden State“ von den Besuchen bei Verwandten in Sacramento während ihrer Kindheit and hatten auch zahlreiche Konzerte in Kalifornien in den vergangenen Jahren gegeben. Doch mit Rick Rubin in Malibu zu arbeiten, war für sie ein gewaltiger Schritt nach vorn.

„Der positive Effekt, eine Platte in Kalifornien zu machen, war der, dass alle wie elektrisiert waren“, erklärt Seth. „Es half uns wesentlich dabei, zu verinnerlichen, dass wir ein vollkommen neues Kapitel beginnen. Wir wollten das Album ganz anders machen als in der Vergangenheit, und wir wollten offen für neue Methoden sein. Wenn man etwas Neues ausprobieren will, gibt es keine bessere Möglichkeit, als an einem Ort zu arbeiten, an dem man noch nie war.“

Das Ergebnis spricht für sich selbst. Von den siebzehn Liedern, die sie mit Rubin aufnahmen, schafften es dreizehn auf das fertige Album. Die Reihenfolge der Stücke legte Rubin fest – es war das erste Mal, dass die Avetts diese Aufgabe jemand anderem überließen. „Zum ersten Mal hatten wir hinsichtlich des Tracklistings keine Bedenken“, nickt Scott zustimmend.

In der Tat sind die Avett Brothers in jedweder Hinsicht völlig zu Recht stolz auf „I And Love And You“. Es ist ein Album, auf das sie lange hinarbeiteten. „Schon vor Jahren sagte mir Seth, dass er irgendwann einmal ein Album machen wollte, auf dem alles klar und gut produziert klingt“, erinnert sich Bassist Crawford, „und mit Hilfe von Rick Rubin und [Engineer] Ryan Hewitt ist uns das auch gelungen.“

„Ich wollte immer, dass die Band genau so klingt“, bestätigt Seth. „Ich mag diese Zurschaustellung von Klarheit. Das soll nicht bedeuten, dass ich wollte, dass es glattpoliert klingt, und ich weiß auch nicht, ob wir jemals so glattpoliert klingen könnten, wie das einige Popstars tun. Aber ich liebe Musik, die man greifen kann, bei der es keine Missverständnisse gibt, was eine Person sagt und zum Ausdruck bringen möchte, und ich denke wir sind diesem Ziel mit ‚I And Love And You’ so nah gekommen wie möglich.“

Themen, die auf dem Album immer wieder auftauchen, drehen sich um Hingabe, Reife und das Vorankommen im Leben mit einer positiven Einstellung. „I And Love And You“ hat wenig mit der flüchtigen Welt der heutigen Popmusik zu tun, auch wenn einige Songs (allen voran „Kick Drum Heart“ und „Slight Figure Of Speech“) zweifellos melodiös und catchy genug sind, um im Radio gespielt zu werden. Die Avett Brothers haben es sich zur Aufgabe gemacht, nachhaltige Musik mit Substanz zu erschaffen. Seth Avett ist knapp dreißig, Scott knapp darüber. Viel von dem, was sie in letzter Zeit geschrieben haben, handelt vom Übergang von Jugend zum Erwachsensein. Ganz deutlich ist das bei Songs wie „The Perfect Space“ und „Head Full Of Doubt, Road Full Of Promise“ zu hören, es sind durchdachte Analysen, die das inhaltliche Herzstück des Albums bilden.

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

The Avett Brothers - Credits: Sony Music

„Es ist schwierig zu sagen, wo einige der Songs herkommen und sie können verschiedene Bedeutungen haben“, sagt Seth, „aber ich denke, dass das Album als Ganzes die Tatsache dokumentiert, dass wir zwar junge Männer sind, aber dass die Jugend verfliegt und sie sehr schnell vergeht. Wenn man sich auf das Ende seiner Zwanziger zu bewegt und in eine Phase kommt, in der man denkt, etwas aufbauen zu können, ist das eine schöne Sache, aber auch eine beängstigende. Man hat immer noch das Gefühl, dass alles in der Schwebe ist, so wie in deinen Zwanzigern, als alles irgendwie in der Schwebe war und du keine Ahnung hattest, was passieren würde und wer du sein würdest. Aber während dieser Zeit eignest du dir jene Hilfsmittel an, die du für den Rest deines Lebens verwendet wirst.“

Den größten Teil der zurückliegenden Dekade haben die Avett Brothers damit zugebracht, ihre Fähigkeiten als Songwriter zu schulen, so wie auch ihr Können als Sänger und Musiker. Auch wenn man Seth und Scott aufgrund ihrer Live-Auftritte automatisch mit Akustik-Gitarre und Banjo in Verbindung bringt, spielen beide Brüder auch Klavier, Schlagzeug und fast alles, was Saiten hat. (Außerdem verfügen sie über außerordentliches Talent als bildende Künstler, so stammen viele Zeichnungen und Gemälde im Artwork ihrer Alben von ihnen). Zweifellos bilden Songs das Zentrum des Avett’schen Universums, sie schreiben einen nach dem anderen. Zusammen oder einzeln. Jeder schreibt einen kompletten Song, oder die Autoren-Credits teilen sich fifty-fifty oder in jeder anderen denkbaren Konstellation. Beim Komponieren gibt keinen Standard-Ablauf. Die Sache ist die: Seth und Scott schreiben pausenlos Lieder, denn dies ist der Grund, warum sie auf der Erde sind.

„Dazu gibt es keine Alternative“, erklärt Seth, „es fühlt sich an wie ein Organismus und wir wollen es am Leben erhalten, also müssen wir es füttern. Es gibt so viele Dinge, die wir jetzt beachten müssen – die Bühnenshow, Business Fragen, unsere Beziehung zu diversen Menschen und zu unseren Fans – doch das Songwriting und die Verbindung, die wir untereinander haben und zu den anderen, die schreiben, ist das Herz des Ganzen. Es ist ein essentielles und unabdingbares Element unseres Daseins.“

„Man darf auch nicht vergessen, dass es ganz einfach auch sehr aufregend ist“, fährt Seth fort, „Scott und ich und Bob bringen diese Songs zum Laufen, und das ist unser Herzblut. Es ist offensichtlich, dass das weitergehen muss. Ob unsere Platten veröffentlicht werden oder nicht, ob es dafür einen Markt gibt oder nicht, das Wichtigste ist, dass wir Songs schreiben. Und das nicht nur für ein Veröffentlichungsdatum, sondern für die Nachwelt.“

Die Avett Brothers wurden 2001 in Charlotte, North Carolina, gegründet, als sich Banjospieler Scott Avett und Gitarrist Seth Avett mit dem Kontrabassisten Bob Crawford zusammen taten. Zu dieser Zeit waren die Brüder Mitglieder der Neo-Punkband Nemo. Es machte ihnen zwar Spaß, ihre Songs auf elektronischen Instrumenten zu spielen, doch irgendwann verspürten sie sich angezogen von der akustischen Musik, die sie aus ihrer Kindheit kannten. Sie wuchsen in der Textil-Stadt Concord auf, ca. eine halbe Stunde nördlich von Charlotte. Ihr Vater hatte eine Schachtel mit Eight-Track-Bändern, die Scott und Seth durchsuchten, anhörten und verarbeiteten. Darunter waren Alben von Bob Dylan, Neil Young, Crosby, Stills & Nash, aber Jims eigenem Folk-Duo Common Decency. Auch andere Roots-Musiker aus der Folk- und Country-Szene schlichen sich so in ihr Unterbewusstsein. 2001 riefen die Brüder ein akustisches Nebenprojekt namens Nemo Back Porch Project ins Leben, für das sie Crawford engagierten.

„Sie wollten ein wenig Musik machen, wie sie ihnen ihr Vater als Kinder vorgespielt hatte“, erinnert er sich an das erste Treffen, „so wie die alten Songs von Rambling Jack Elliott, Kris Kristofferson, Hank Williams and Tom T. Hall. Ich traf mich mit ihnen an einem Sonntagabend auf einem leeren Parkplatz. Ich holte meinen Bass raus und diese beiden Typen kamen in einem goldenen Ford Taurus Kombi daher, in Flanellhemden und abgeschnittenen Hosen. Das waren die totalen Grunge-Kids. Wir saßen auf dem Parkplatz, nur wir drei, und spielten ‘Going Down the Road Feelin’ Bad’ und ‘More Pretty Girls Than One’. Dann zeigten sie mir eine Eigenkomposition mit dem Titel „Kind Of In Love“, die sehr interessant war. Sie war nicht wie diese traditionellen Songs, sie hatte eine andere Akkord-Struktur mit vielen verminderten Ersatz-Akkorden. Und ich dachte mir: ‚Das ist wirklich einzigartig’.“

Von da an mauserten sich die Nemo-Akustik-Nebenshows allmählich zur Hauptattraktion, und letzten Endes kam die Geburtsstunde der Avett Brothers.

Doch obgleich sich die Band in ihrer Heimatstadt u.a. in Orten wie Charlotte, Greenville und Chapel Hill eine loyale Anhängerschaft erspielten, lösten die Avetts zunächst keinen Flächenbrand aus und es doch bei regional begrenzter Popularität. Also fassten Scott und Bob Pläne, im Herbst 2002 eine Universität zu besuchen. Doch Crawford trieb nach wie vor ein Gedanke um – es war noch etwas zu erledigen.

„Ich sagte: ‚Hört mal zu, Jungs. Ich wollte schon immer mal mit einer Band auf Tour gehen’“, erinnert sich der Bassist. „Wenn ich eine Tour auf die Beine stelle, kommt ihr dann mit? Einfach eine Konzertreise in diesem Sommer, die ein paar Wochen dauert?’ und sie meinten: ‚So etwas haben wir schon oft gehört, von verschiedenen Leuten, aber wenn du das wirklich machst, sind wir dabei.“ Also setzte sich Crawford an den Rechner und buchte via Internet eine monatelange Tour durch 21 Städte. Wenn sie gerade mal keinen Fußboden fanden, auf dem sie schlafen konnten, zelteten sie oder schliefen im Truck. Sie ernährten sich nahezu ausschließlich von Erdnussbutter- und Bananen-Sandwiches und kehrten mit 4000$ und einer Menge neuer Fans in 21 Städten wieder nach Hause zurück. Die Avett Brothers waren endgültig am Start und die Uni-Pläne wurden auf Eis gelegt.

Konzerte sind nach wie vor die Visitenkarte der Avett Brothers. Im Frühjahr 2009 absolvierten sie einige Auftritte im Vorprogramm der Dave Matthews Band. Alleine füllten sie eine 7000 Zuschauer fassende Halle in Cary in North Carolina und der Crystal Ballroom in Portland, eine Avett-Brothers-Hochburg, war zwei Abende hinter einander ausverkauft. Im Juni 2009 spielten sie zwei ausverkaufte Shows im New Yorker Fillmore East.

Mit „I And Love And You“ vollzogen sie nun einen großen Schritt in punkto Aufnahmen. Während sie zuvor stets der „First Take“-Frische den Vorzug gegeben hatten, wollten sie nun eine überlegteres Tempo an den Tag legen, und die Vorzüge des größeren Budgets, des besseren Studios, des entspannteren Zeitplans und nicht zuletzt Rubins Genialität auch auszunutzen. Kurz gesagt: während sie sonst versucht hatte, die Live-Magie im Studio nachzuempfinden, sollte diesmal ein wesentlich Nuancen-reicheres und handwerklich ausgereiftes Album entstehen.

„Wir waren bereit, wesentlich mehr Zeit darauf zu verwenden“, sagt Scott, „je länger es dauert, desto kritischer sieht man die eigene Arbeit. Und je kritischer du wirst, desto mehr bist du bereit, alle dir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen. Wir haben im Studio sehr viel überarbeitet und verändert. Da gab es dann Situation wie: ‚Lass es uns in diesem Teil doch mal mit Schlagzeug probieren’ – ‚Nein, das würde nicht gut klingen’ – ‚Woher willst du das wissen, wir haben es doch überhaupt noch nicht versucht!’ – ‚Okay, du hast recht, lass es uns probieren.’ Solche Sachen passierten recht oft.“

Durch die Verwendung der neuen Möglichkeiten, um die stärksten Songs aufzunehmen, die ihnen bisher gelungen waren, haben sich die Avett Brothers mit „I And Love And You“ schlichtweg selbst übertroffen. Eine Zauberformel, die einem ermöglicht, ein solches Album zu erschaffen, gibt es allerdings nicht. Es ist die Kombination von Inspiration und harter Arbeit. „Die Brüder haben eine unglaubliche Arbeitseinstellung“, erläutert Rick Rubin, „und sie haben weiter daran gearbeitet, ihre Fertigkeiten zu verfeinern. Brüder zu hören, die ihr ganzes Leben zusammen gesungen haben – die Wahrheit gesungen haben – war jeden Tag aufs Neue eine Offenbarung.“

„Wir kennen unseren Wert, und wir haben auch sehr lange darauf hingearbeitet, dass man uns zuhört“, erklärt Scott ohne falsche Bescheidenheit. „Rick hilft uns, er kam auf uns zukam und sagte: ‚Lasst mich mit euch arbeiten’. Wir können uns jetzt wirklich selbst auf die Schulter klopfen und sagen: ‚Gut gemacht, Jungs, uns ist es gelungen, dass uns einer gehört hat, der von vielen Menschen gehört wird und er hat uns in seine Welt aufgenommen.’ Ich sehe das als etwas sehr Positives und es ist ein Meilenstein. Und wenn die Zeit kommt, den nächsten Schritt zu tun, dann werden wir unser Bestes tun, um in Bewegung zu bleiben.“

„Wir werden einfach weiter Songs schreiben und unsere Platten machen, und wie es kommt, so kommt es eben“, sagt Seth. „Wir geben unser Bestes und versuchen, Spaß dabei zu haben. Mehr kann man eigentlich nicht machen.“

http://www.myspace.com/theavettbrothers

http://www.theavettbrothers.com

Quelle:  Sony Music

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